Jürgen Zäck gesteht Doping-Einnahme.
Nach dem Fall Nina Kraft nun der nächste große Doping-Fall im Langstrecken-Triathlon. Erstaunlich, dass beide jeweils nach Bekanntgabe des Doping-Vergehens, sofort ihre Schuld eingestehen. Sollte man in anderen Sportarten eigentlich auch erwarten...
Zitat:
Jürgen Zäck (40), der weltweit die zweitschnellste Zeit hält, gesteht: Ja, meine A-Probe war positiv!
Bereits am Sonntag bestätigte Klaus Müller-Ott, Präsident der Deutschen Triathlon Union, eine positive Doping-Probe. Namen nannte er aber nicht.
Keine 24 Stunden später outete sich der Altmeister!
Zäck: "Hiermit möchte ich erklären, daß ich der betroffene Athlet bin. Am 22. Mai wurde ich einer Trainingskontrolle unterzogen. Am 7. Juli 2006 teilte mir die Deutsche Triathlon Union mit, daß die A-Probe dieser Trainingskontrolle eine erhöhte Konzentration des Metaboliten Etiocholanolon aufweist."
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