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Thema: Obst

  1. #1
    Sportbild Leser/in Avatar von Ruhr_G_Beat
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    Obst

    Moin,

    kann man den Fruchtzucker im Obst vernachlässigen? Oder sollte man auch hier aufpassen? Ich kann leider meine Finger nicht von Äpfeln, Pflaumen, Ananas, Mango, Birnen ... lassen #popcorn . Allerdings esse ich sehr selten (quasi garnicht) Weintrauben und Bananen.

    Sorry wenn doppelpost hätte ih mal die Sufu genutzt ...

  2. #2
    Men`s Health Abonnent Avatar von TobStar
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    Wenn du nicht gerade AD machst sehe ich da kein Problem.
    http://www.facebook.com/onlinefitnesscoaching
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  3. #3
    60-kg-Experte/in Avatar von SwimmingpooL
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    Zitat Zitat von Ruhr_G_Beat
    kann man den Fruchtzucker im Obst vernachlässigen? NEIN
    Oder sollte man auch hier aufpassen? JA
    Eigentlich bin ich auch eher TobStars Meinung! Aber so wie du das fragst, hört es sich an, als wolltest du einen Freifahrtschein fürs Obst.

    Zucker schwemmt auf und wenn du einen EP hast, dann musst du die zusätzlichen KH unbedingt darin berücksichtigen. Also nicht einfach zusätzlich noch dazu essen, weil Obst ja zu "vernachlässigen"ist. #popcorn

  4. #4
    Eisenbeißer/in Avatar von Caesarrr
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    Hi,

    außerdem macht es auch beim Obst einen Unterschied, welches du isst!

    Mango, Melone, Banane, Birne .....mehr Zucker eher zurückhalten!

    Apfel, Ananas, usw sicher etwsa besser...

  5. #5
    75-kg-Experte/in
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    zu vernachlässigen wohl nicht, jedoch ist die frage, ob die vitamine, die in den obstsorten enthalten sind den vllt. ungewollten zucker nicht weniger wichtig erscheinen lassen

  6. #6
    Eisenbeißer/in
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    Sowohl in Gemüse als auch in Obst ist quasi immer die hälfte der Kohlenhydrate Fruchtzucker. Und da Fruchtzucker nicht so günstig ist (insbesondre für Männer), sollte man nur wenig Obst, besser kohlenhydratarmes Gemüse konsumieren.

  7. #7
    Discopumper/in
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    Zitat Zitat von brooklynzoo
    Sowohl in Gemüse als auch in Obst ist quasi immer die hälfte der Kohlenhydrate Fruchtzucker. Und da Fruchtzucker nicht so günstig ist (insbesondre für Männer), sollte man nur wenig Obst, besser kohlenhydratarmes Gemüse konsumieren.

    Magst du das mit dem Fruchtzucker für Männer mal näher erläutern?

    Würde mich sehr interessieren.

    Gruß
    FitforFun

  8. #8
    Eisenbeißer/in Avatar von mm_aragorn
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    Zitat Zitat von brooklynzoo
    Sowohl in Gemüse als auch in Obst ist quasi immer die hälfte der Kohlenhydrate Fruchtzucker. Und da Fruchtzucker nicht so günstig ist (insbesondre für Männer), sollte man nur wenig Obst, besser kohlenhydratarmes Gemüse konsumieren.
    aha, wo ist den in brokkoli zucchini und co. Fruchtzucker???

    LG

  9. #9
    Neuer Benutzer
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    47
    was sind denn gute gemüse quellen mit wenig kH z.b. für die AD???

  10. #10
    Eisenbeißer/in
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    23.07.2009
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    @mm_aragorn Ja, die KH in Obst und Gemüse sind (andere vernachlässigbar): Saccharose(=50% Fructose), Glucose, Fructose. Ausgenommen geringe Schwankungen, ist grob immer die Hälfte der KH (netto) Fructose.

    Zu Nutzen und Nachteilen von Fructose:

    Zitat Zitat von wikipedia

    Oftmals wird Fruchtzucker zum Süßen diätetischer Lebensmittel verwendet. Der Blutzucker steigt bei Zufuhr von Fruchtzucker deutlich langsamer an als bei Zufuhr des in der Küche üblicherweise verwendeten Rohr- oder Rübenzuckers (Saccharose); der glykämische Index liegt mit 20 auf einem recht niedrigen Niveau.

    Nach einer Studie der Arbeitsgruppe um M. C. Moore (Vanderbilt University, Nashville, Tennessee, USA) verbessern geringe Mengen Fructose sowohl bei gesunden Menschen wie bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 die Glucose-Toleranz und die glykämische Antwort ohne gesteigerte Insulinsekretion.

    Eine andere Studie[2], in der Probanden 5 Wochen lang große Mengen Fruchtzucker zu sich nahmen, brachte einen starken Anstieg von Cholesterin und Triglyceriden im Blut, allerdings nur bei den männlichen Probanden.

    Nach einer Studie[3] des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung, die an Mäusen durchgeführt wurde, besteht ein Zusammenhang zwischen Fructosekonsum und Übergewicht, der nicht auf einer vermehrten Kalorienaufnahme beruht, sondern auf einer Beeinflussung des Fett- und Kohlenhydratstoffwechsels. In der Tat konnte auch in einer Untersuchung an Menschen gezeigt werden, dass Fructose vom Körper sehr viel schneller in Körperfett umgewandelt wird als Glucose.[4] Darüber hinaus weisen die Ergebnisse dieser Studie darauf hin, dass eine Fruktoseaufnahme die Lipogenese (Fettsynthese) stimuliert und die Einlagerung von Fetten aus der Nahrung steigert.

    Die negativen Effekte der Fructose auf die Gesundheit sind nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass rund ein Drittel der Bevölkerung Fructose nur schlecht aufnehmen kann. Der nicht resorbierte Zuckeranteil führt in der Folge zu vermehrten Bakterienwachstum im Darm, was wiederum zu einer chronischen Immunstimulation und damit zu Insulinrezeptorresistenz führt. Auf diese Art wird die angeblich „bessere“ Toleranz bei Diabetikern langfristig wieder zunichte gemacht. Fructose ist somit bei einem Drittel der Bevölkerung als „diabetogen“ anzusehen und nicht nur für den Diabetiker kontraindiziert, sondern auch für die meisten Gesunden als gesundheitsschädlich anzusehen. Daher wird auch eine entsprechende Deklarationspflicht gefordert.

    Nach Arbeiten der Gruppe um Richard J. Johnson, University of Ganesville, Florida, führt die Zufuhr von Fructose zum Anstieg der Harnsäure (siehe oben), was wegen des Fehlens der Uricase bei den Menschenaffen (Hominiden) deutlich ungünstigere Auswirkungen hat als bei z. B. Laborratten: Im Gefäßendothel ist eine verminderte Bioverfügbarkeit von NO festzustellen, was Versteifung der Gefäßwand bedeutet und damit einen Bluthochdruck erklärt. Da NO für die Wirkung von Insulin am Insulinrezeptor verfügbar sein muss, besteht bei NO-Mangel eine Insulinresistenz.

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