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  1. #1
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    !!! HILFE ! * Ellenbogen-Schmerzen * / Dysbalance am Rücken ** seit über 5 Monaten !

    Hey Leute,

    ich brauch drigend Hilfe. :/
    Seit mitte April habe ich schmerzen im Ruhezustand in "beiden" Ellenbogen. Der Orthopäde hat einen Tennis- und Golferellenbogen diagnostiziert und mir 2 Woche Sport-Pause verordnet. Jedoch wurden die Schmerzen nicht besser und ich habe Behandlungen beim Physiotherapeuten bekommen. Seitdem trainiere ich nicht mehr mit Gewichten!
    In den ersten Behandlungen wurde eine Friktion ausgeübt.
    Nach einigen Behandlungen (ca. Mitte-ende Mai) stellte der Physiotherapeut fest, dass ich eine Dysbalance am Rücken und schwache außenrotatoren habe und diese Ellenbogen-schmerzen daher kommen.
    Zunächst wurde mein nacken mit friktionen massiert und der Schmerz "wanderte" am Ellenbogen.
    Seitdem ist der stechende Schmerz in der Ellenbogen-Innenseite, in dem Bereich wo sich der Musikantenknochen befindet/die Sehnen befinden.
    Verschiedene Übungen und Massagen werden durchgeführt jedoch keine Besserung!

    Ich habe mich letzte Woche zum ersten mal nach diesen ca 5-6 Monaten ans Eisen getraut.
    Das Training lief ohne Schmerzen jedoch am nächsten tag erstreckte sich der Stechende schmerz vom Ellenbogen durch den Trizepsmuskel.


    Therapiebericht vom 07.2013
    fehlende BWS Aufrichtung führt zur Dysbalanceproblematik in der ventralen und dorsalen Muskelkette. Defizit in der Außenrotation mit Ausstrahlung in die Ellenbogen bds. re>re.; Tennis- und Golferellebogen


    Kann mir vielleicht bitte jemand weiter helfen ! Vielleicht hatte jemand schon mal die selben Probleme.
    Ich will endlich wieder richtig trainieren können !

    Danke euch schon jetzt für jede Hilfe. mfg

  2. #2
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    - gezielte, aber vorsichtige Dehntechniken der UA-Muskul. um die Muskelproblematik aus dieser Gleichung zu nehmen
    - durch fehlende BWS Aufrichtung kann man von einer Hyperext. im Nacken/CTÜ Bereich ausgehen... daher sollte man hier segmentale Traktion Bereich C5 - TH1 durchführen
    - neuronale Mobi des Plexus brachialis
    - Mobilisierung der Schulter-Nacken-Muskul. (aufgrund der Hyperext. HWS) und wenn möglich Haltungskontrolle des Kopfes verbessern um die Kompression der Nervenwurzeln im CTÜ zu vermindern
    - weiterführend muß man dann den Alltag durchleuchten auf eventuell ständig gleiche Belastungen/Bew. in den Hand- und Ellenbogengelenken (Maler, Elektriker, Handwerker allgemein, hochgestelle Tastaturen, viel Mausarbeit etc.) und diese dann wenn möglich verringern oder abändern um eine erneute Hypertonisierung der UA-Muskeln zu vermeiden

  3. #3
    Eisenbeißer/in Avatar von Arctic63
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    Wenns wirklich ein Tennisarm ist, dann mach diese Übung, die hilft wirklich.

    http://www.tennisarm.ch/

  4. #4
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    Zitat Zitat von Arctic63 Beitrag anzeigen
    Wenns wirklich ein Tennisarm ist, dann mach diese Übung, die hilft wirklich.

    http://www.tennisarm.ch/
    Die seite hat mir schon viel gehofen.
    Habe das Dehnen gleich in mein Trainings-Warm Up übernommen.

  5. #5
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    Zitat Zitat von Magma Beitrag anzeigen
    - gezielte, aber vorsichtige Dehntechniken der UA-Muskul. um die Muskelproblematik aus dieser Gleichung zu nehmen
    - durch fehlende BWS Aufrichtung kann man von einer Hyperext. im Nacken/CTÜ Bereich ausgehen... daher sollte man hier segmentale Traktion Bereich C5 - TH1 durchführen
    - neuronale Mobi des Plexus brachialis
    - Mobilisierung der Schulter-Nacken-Muskul. (aufgrund der Hyperext. HWS) und wenn möglich Haltungskontrolle des Kopfes verbessern um die Kompression der Nervenwurzeln im CTÜ zu vermindern
    - weiterführend muß man dann den Alltag durchleuchten auf eventuell ständig gleiche Belastungen/Bew. in den Hand- und Ellenbogengelenken (Maler, Elektriker, Handwerker allgemein, hochgestelle Tastaturen, viel Mausarbeit etc.) und diese dann wenn möglich verringern oder abändern um eine erneute Hypertonisierung der UA-Muskeln zu vermeiden

    Hey Magma danke für deinen Rat. Ich werde meinen Physiotherapeuten drauf ansprechen.
    Das mit den ständigen Belastungen kann ich eig. ausschließen. Doch was mir aufgefallen ist das wenn ich zb im Bett mit gestütztem Kopfkissen (sprich meine Kissen erhöhe) liege dann bekomme ich öfter diesen stechenden Schmerz im Ellebogen während ich liege.
    Wäre auf einer Computertomographie etwas sichtbar?! problemzone etc?! :/

  6. #6
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    Zitat Zitat von -theANIMAL- Beitrag anzeigen
    Die seite hat mir schon viel gehofen.
    Habe das Dehnen gleich in mein Trainings-Warm Up übernommen.
    Hey Danke, doch das habe ich auch schon alles gemacht - ohne Erfolg Doch ein Tennis-bzw. Golferellenbogen kann man bei mir laut physio ausschließen da seiner Meinung nach die Schmerzen vom Rücken ausstrahlen.

  7. #7
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    Zitat Zitat von Johnny007 Beitrag anzeigen
    Hey Magma danke für deinen Rat. Ich werde meinen Physiotherapeuten drauf ansprechen.
    Das mit den ständigen Belastungen kann ich eig. ausschließen. Doch was mir aufgefallen ist das wenn ich zb im Bett mit gestütztem Kopfkissen (sprich meine Kissen erhöhe) liege dann bekomme ich öfter diesen stechenden Schmerz im Ellebogen während ich liege.
    Wäre auf einer Computertomographie etwas sichtbar?! problemzone etc?! :/
    die HWS sollte möglichst immer gerade liegen -> das heißt den Kopf in Seitlage nicht zu hoch oder zu tief lagern, da so dann auf der entsprechenden Seite Kompressionen der Bandscheiben mit Beeinträchtigung der Nervenwurzeln entstehen...

    in der Bauchlage käme noch die Rotation des Kopfes hinzu - die ist also noch weniger gut geeignet...

    auf einem CT würde man schon was sehen - wenn es an der HWS degenerative Vorgänge gibt...

    "man" kann kann sich aber auch die Mühe machen, den Pat. mal "in die Hand" zu nehmen und Test´s zu machen - um an die beeinträchtigte Struktur zu kommen...

    gemäß der Wirtschaftlichkeit wäre also eine ordentliche Physio zuerst angebracht, bevor man gleich ein CT oder MRT in die Wege leitet...

  8. #8
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    Hi, das Thema ist zwar schon etwas älter. Da ich in meinem Eisensportler-Leben aber bereits 2 Tennisarme hatte (2x links), möchte ich meine Erfahrungen damit weitergeben.
    Die meisten Ärzte haben keine Ahnung, wie man einen Tennisarm behandelt. Arm ruhigstellen (Gips etc.) oder Training aussetzen ist falsch. Was mir geholfen hat, ist, wie schon weiter oben gepostet, die Seite tennisarm.ch oder auch ähnliche Seiten, die sich mit Tennisarm beschäftigen. Die beste Übung ist meiner Meinung nach das einfache Hängen an eine Stange, und zwar nur mit den Fingern! Ich habe das solange gemacht(ca 60-90 sek), bis ich dachte, mir fault der Unterarm weg; oder bis ich mich vor lauter Schmerzen nicht mehr halten konnte. Das ganze insgesamt 3 mal täglich oder so absolviert. Mir hats geholfen! Diese Übung ist auch eine sehr gute Ganzkörper-Dehnübung!
    Als ich den 2. Tennisarm hatte, bekam ich den Verdacht, dass speziell bei mir, vielleicht auch generell; also dass gezieltes Unteramtraining den Tennisarm begünstigt. Ich meinem Fall waren das Langhantelcurls im Obergriff. Eine sehr gute Übung an sich.
    Aber seit ich die weglasse und auch sonst keine speziellen Unterarm-Übungen mehr mache, habe ich jetzt seit ein paar Jahren Ruhe.
    Geändert von Syberia (09.08.2014 um 09:20 Uhr)

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