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  1. #71
    Sportstudent/in Avatar von hr hoa
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    die grundlagen schwere verbundübungen als basis, makrozyklen mit entsprechender pumperei und TUT sind ja wohl unstrittig aber natürlich wie immer in der biologie sind auch diese größen individuell schwankend bzw mit ausreissern nach oben oder unten.

    was ein sinnvolles von einem erfolgreichem training unterscheidet ist selbst- oder fremdsuggestion.
    das beste training ist das, von dem ich weiß dass es das beste für mich ist!

  2. #72
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    Zitat Zitat von hr hoa Beitrag anzeigen
    die grundlagen schwere verbundübungen als basis,
    Ja.. so ist es.
    Zitat Zitat von hr hoa Beitrag anzeigen
    makrozyklen mit entsprechender pumperei und TUT sind ja wohl unstrittig aber natürlich wie immer in der biologie sind auch diese größen individuell schwankend bzw mit ausreissern nach oben oder unten.
    Deshalb sollte man sie einfach (danach) mit einbauen..
    Was ich damit sagen will/versuche. (Jetzt bezogen auf PBs) warum nicht alles gute in ein Training packen?
    Ramy.. (wie oben zu lesen) packt die Unterschiedliche vorgehensweise in eine Übung, sprich den ersten Satz Schwer! den Zweiten Satz dann leichter mit diversen Stop und Slow bewegungen.. usw..ist aber sehr individuell, denn kann sein wenn DJ dabei ist, das er ihn das eine oder andere während der Übung anders machen lässt, um es ihm einfach nicht zu leicht zu machen und die Intensität zu Steigern (schaut euch mal die CLips an! )

    PBs macht das in die Richtung, das man das je Übung ändernt/wechselt. Sprich 4Sätze Schwere Grundübungen dann 3 Sätze im höheren WH Bereich usw.. +B-WH usw.. usw..

    Natrürlich, und das muss auch betont werden, Sollte man da eine gewisse Erfahrung mit bringen bei "solchen" Techniken oder Systeme egal welche, um sich selber richig einzuschätzen, deshalb sind Intensitätstechniken bis hin zu Intensität Systemen kurz HIT nichts für Anfänger oder Beginner! Ein solches Training ist auch mit starkem Schmerz verbunden, der aber nicht "schlecht" für den Körper ist. Dieser Schmerz ist nur ein Warnsignal vom Körper, der damit zum behalten von Reserven zwingen will.
    Im HIT ist es essentiell, diesen Schmerz zu überwinden und gegen seinen Körper zu kämpfen, der einen nur an seinem Ziel hindern will.
    HIT ist für viele mehr als nur ein Training. Es bedarf einer immenser Disziplin und Leistungsbereitschaft, die ein normal Trainierender erst erlernen muss.
    Aber man sollte trotzdem dafür offen sein! Und nicht nur aus dem Bauchgefühl heraus aggieren und das eine oder andere schlechtreden, ohne es vorher mal getestet zu haben!


    Ja. der Titel hier "Intensitätstechniken im Vergleich" ist schwer umzusetzen sprich drüber zu schreiben. Naja.. mal sehen was noch kommt!
    Wer Schreib/Tippfehler findet kann sie behalten!



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  3. #73
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    Wer sich mal in Flex Lewis Y3T (Yoda 3 Training from Neil “Yoda” Hill) einlesen will zum besseren Verständnis um was es geht !!!


    http://www.flexlewis.net/y3t-training/

  4. #74
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    also kurz gesagt - "von allem etwas - und alles aber richtig". natürlich kann man mit einer technik den muskel intensiv trainieren und zum wachsen bringen. wenn man aber das optimale ergebnis im bodybuilding erzielen will, kommt man einfach nicht drumrum mehrere techniken anzuwenden. das erschließt sich ja schon allein aus den verschiedenen muskelfasern, die nicht alle zu gleichen teilen bei einer technik "anspringen". das ist wie im beruf.. natürlich kann ich als bäcker meister im beruf sein, wenn ich mit 1 abgeschlossen habe. wenn ich aber im verkauf arbeite muss ich ebenso redegewandt und kontaktfreudig sein. sonst können die brötchen noch so gut sein und nicht jeder kauft welche (wenn ich unfreundlich bin).
    wenn ich von mir ausgehe, kann ich sicher behaupten dass ich die meisten erfolge durch ein breitgefächertes trainingsspektrum erreicht habe. in der wettkampfvorbereitung habe ich mein training auf sechs tage aufgeteilt, davon 2 tage HIT, 2 tage volumen und 2 tage intensivtechniken (standard-training) durchgeführt. dazu noch statisches training, sowie dehnung.
    dies ist eine methode die allerdings für den körper sehr anstrengend ist, weil sie eben den muskeln bis in die letzte faser beansprucht und der körper tatsächlich reservelos an die grenzen geführt wird.
    genau das ist wahrscheinlich auch der grund warum das nicht so beliebt ist. denn schlussendlich ist das einfach mal wahsinnig anstrengend und belastend für den körper.
    pausenzeiten mit diesen intensitätstechnik sind also pflicht.

  5. #75
    Junior ADMIN Avatar von Das Schwäbische Grauen
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    Zitat Zitat von Schnulle Beitrag anzeigen
    also kurz gesagt - "von allem etwas - und alles aber richtig". natürlich kann man mit einer technik den muskel intensiv trainieren und zum wachsen bringen. wenn man aber das optimale ergebnis im bodybuilding erzielen will, kommt man einfach nicht drumrum mehrere techniken anzuwenden. .
    JA.. wie schon in meiner (PBs) Einleitung erwähnt,
    viele werden sich da oder da wiederfinden
    , weil viele immer auf der Suche nach was neuem sind! Aber letztendlich es nichts Neues gibt! Die Funktion des Muskels bliebt , das Dickwachstum ist Genetisch begrenzt, wenn der Reiz ausreichend ist um dies auszulösen.
    Schwierig ist es nur wenn man (ich gehe jetzt mal von mir aus) sehr viele Systeme/Techniken kennt, das bringen so die Jahre halt mit sich, und da muss man nicht immer alles Hinterfragen, vor allem wenn man sie eine Zeit lang angewendet hat, außer es interessiert einem warum es funktioniert, das wiederum machen aber die Jungs weniger.
    Zitat Zitat von Schnulle Beitrag anzeigen
    wenn ich von mir ausgehe, kann ich sicher behaupten dass ich die meisten erfolge durch ein breitgefächertes trainingsspektrum erreicht habe. in der wettkampfvorbereitung habe ich mein training auf sechs tage aufgeteilt, davon 2 tage HIT, 2 tage volumen und 2 tage intensivtechniken (standard-training) durchgeführt. dazu noch statisches training, sowie dehnung.
    Siehst du Schnulle.. genau so hat es bei mir angefangen.. ich habe das gemacht was mir half mich zu verbessern und das nicht mal mit dem Typischen Druck du musst dich für den Tag X verbereiten... und alle die mitrainierten wollte wissen wie das heißt was sich mache ... deshalb das Ganze hier mit PBs um nachlesen zun können. + was jetzt passiert die Sache auszufeilen.

    Aber Schnulle .. auch du hättets jetzt hier mit deinem Weg/Training "2 tage HIT, 2 tage volumen und 2 tage intensivtechniken" locker ein System auf die Beine werfen/stellen können, weil es Funktioniert hat (offensichtlich)


    Also .. was bedeutet das jetzt???
    Es gibt nur ein Training, uns zwar SHT= Sehr Hartes Training
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  6. #76
    BB-Schwergewicht
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    na paul.. mein training in der wettkampfvorbereitung unterscheidet sich ja nicht mal von deiner theorie. ich habe den "mischmasch" einfach nur nach technik sortiert. du wiederum hast es nach muskelgruppe sortiert und dann praktisch von allen seiten, mit jeder wiederholungszahl, langsam, schnell.. usw.
    das grundprinzip ist aber das gleiche.
    wer ein bisschen auf seinen körper hört, wie man beispielsweise beim rückentraining den rücken RICHTIG trainiert, der wird sich schlussendlich nicht wundern das er nur die arme merkt. gerade beim rückentraining können die wenigsten auf den muskel hören.. weil sie ihn einfach nicht spüren (das merkt man ja auch beim posen..). mit dem PBs besteht eher die möglichkeit das man lernt den muskel zu fühlen und auch tatsächlich zu trainieren.
    apropo.. die trainingstheorie in der wettkampfvorbereitung hatte ich mir ja auch nicht selber ausgedacht, sondern vom stickel vorschlagen lassen.

  7. #77
    Junior ADMIN Avatar von Das Schwäbische Grauen
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    Zitat Zitat von Schnulle Beitrag anzeigen
    apropo.. die trainingstheorie in der wettkampfvorbereitung hatte ich mir ja auch nicht selber ausgedacht, sondern vom stickel vorschlagen lassen.
    Jep.. das kann passieren wenn man den Sport schon über 30 Jahre macht.
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  8. #78
    Sportstudent/in Avatar von Nordmann979
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    Ich handhabe es mittlerweile ähnlich wie es Ronny gesagt hat. Es gibt Tage, da fühle ich mich nicht so fit und dann wird etwas "leichter" trainiert. Ganz klar SHT, aber eben mit ein paar mehr Wdh. und diversen Intensitätstechniken...

    Dann gibt es Tage, da habe ich eben tierisch Bock richtig schwer zu trainieren. Also Grundübungen rein und auch mal nur 3-5 Whd. gemacht. Ebenfalls SHT...

    Manchmal eben auch klassisches Hypertropietraining...

    Halt je nach Befinden, mir kommt es darauf an einen Reiz zu setzen. Aber selbstverständlich versuche ich schon mich über einen gewissen Zeitraum an ein Programm zu halten und eine Progression rein zu bekommen. Aber wenn halt manchmal das nicht möglich ist, dann halt nicht...

    Guts Nächtle...

  9. #79
    BB-Schwergewicht
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    keine theorie der welt steht über der praxis wenn die praxis funktioniert.
    deshalb sind viele diskussionspunkte hier komplett überflüssig.
    wenn etwas funktioniert dann ist das doch der schlagenste beweis überhaupt... wenn ich das dann ständig hinterfrage (bevor ich es überhaupt ausprobiert habe) und mir damit selber im weg stehe, verbaue ich mir vll die chance etwas herauszufinden - mit etwas erfolg zu haben - was ich in der theorie nicht erklären konnte und ständig angezweifelt habe und dementsprechend meide.
    Geändert von Schnulle (24.03.2014 um 00:09 Uhr)

  10. #80
    BB-Schwergewicht
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    um es kurz zu fassen :

    Anhang 21459

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