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  1. #11
    Eisenbeißer/in Avatar von Adis
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    belege

    "Falsch, die Lipolyse wird kurzzeitig gestoppt. Die ß-Oxidation läuft aber weiter, da im Cytosol genügend Fettsäuren gespeichert sind. Fett verursacht übrigens auch einen (geringen) Insulinanstieg. "


    Das mit Fett und Insulinanstieg können wir ja wohl vergessen.
    Eiweiss im übrigen auch.
    Aber diesen minimalen Ausstoss kann man wohl grosszügig übersehen.

    Auszug:
    Insulin fördert nicht nur die Aufnahme von Glucose (=Traubenzucker), Aminosäuren und Fettsäuren in die Körperzellen, sondern hemmt auch die Lipolyse = Fettspaltung Quelle:
    Dr. Kurt A. Moosburger, Facharzt für Innere Medizin und Sportarzt

    Insulin hat langfristig keinen Einfluß auf die Fettverbrennung"

    FALSCH !!!

    Dicke Menschen haben einen stetigen, erhöten Insulinwert im Blut.
    Ihnen fällt es besonders schwer ihr Fett loszuwerden.

    Die Insulin-Kontrolle ist der Schlüssel zum Fettabbau !!!

    Nach Deiner Theorie kann ich also 2000 Kcal in Form von Zucker konsumieren und verbrenne Fett............ohne Kommentar

  2. #12
    Sportstudent/in
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    Die ß-Oxidation läuft aber weiter, da im Cytosol genügend Fettsäuren gespeichert sind.
    Wieviel ist für was "genügend"?

    Falsch, die Lipolyse wird kurzzeitig gestoppt. (...)Insulin hat langfristig keinen Einfluß auf die Fettverbrennung.
    Und was passiert, wenn der Insulinspeigel permanent erniedrigt ist (-34 bis zu -67%, vgl. Sharman et al.: A Ketogenic Diet Favorably Affects Serum Biomarkers for Cardiovascular Disease in Normal-Weight Men, 2002, Lewis et.al Effect of diet composition on metabolic adaptations to hypocaloric nutrition: comparison of high carbohydrate and high fat isocaloric diets,1997)?

    Was sagst Du eigentlich zu dem Ergebniss, das eine highfat-diet in einer verringerten Protein-, sowie erhöhten Fettoxidation resultiert?

    Smith at al.: Fat and carbohydrate balances during adaptation to a high-fat diet
    Nitrogen balance also became positive when the subjects ate the higher-fat diet. (...)Fat oxidation increased when the subjects were eating the high-fat diet, but there was considerable individual variability in the response.

  3. #13
    Adis, zu deinem ersten Beitrag in diesem Thread: Die Unterschiede liegen in der Qualität der Reduktion bzw. Zunahme! Muskel- oder Fettmasse - das ist hier die Frage!!!


    Gruß,

    Mario

  4. #14
    Adis, gib auf! Laut Dussel und Kockie stellt Muskelprotein (AS) auch kein Energiesubstrat dar... Keine weiteren Kommentare!


    Gruß,

    Mario

  5. #15
    Sportbild Leser/in
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    @adis

    "Insulin fördert nicht nur die Aufnahme von Glucose (=Traubenzucker), Aminosäuren und Fettsäuren in die Körperzellen, sondern hemmt auch die Lipolyse = Fettspaltung Quelle:
    Dr. Kurt A. Moosburger, Facharzt für Innere Medizin und Sportarzt "

    Da hat Kurt auch vollkommen recht, was er weiß, aber du nicht verstanden hast, ist der Unterschied zwischen Lipolyse und ß-Oxidation. Lipolyse ist nur die Freisetzung von Fettsäuren, die ß-Ox. aber die Verbrennung in den Mitochondrien. Wenn du Glucose aufnimmst, wird Insulin ausgeschüttet, die lipolyse stoppt, aber NICHT die Fettverbrennung, denn genügend Fettsäuren sind im Cytosol der ZElle gespeichert und werden dann auch noch mit Hilfe des Insulin vom Blut in die ZElle befördert (prakt. Bsp: sonst müßten alle Marathonläufer beim Verzehr von KH zusammenklappen).

    Daneben hat Insulin selber neben der HWZ nur eine kurze Wirkungszeit, d.h. die Induktion auf den Pyruvatdehydrogenase-Komplex erfolgt nur kurzzeitig. Auch der Hemmeffekt auf Adenylatcyclase und damit auf die Lipolyse ist nur kurzzeitig.

    Die Hypothese: Viel Insulin, viel Körperfett, gilt NUR bei einem Kalorienüberschuß. Die ß-Ox. und Lipogenese sind zwei Prozesse, die nicht auschließlich nacheinander sondern nebeneinander (und das ist der Normalfall!) ablaufen! Sprich Fettabbau und aufbau finden ständig statt, welcher Prozess die Oberhand gewinnt, entscheidet NUR die KAlorienbilanz NICHT das Insulin, es ist nur der Mediator.


    "Dicke Menschen haben einen stetigen, erhöten Insulinwert im Blut.
    Ihnen fällt es besonders schwer ihr Fett loszuwerden. "

    Haben sie NICHT. Prozentual gesehen kommt die Insulinresistenz unter den "DIcken" oder noch schlimmer den Adipösen weitaus häufiger vor, absolut gesehen jedoch trotzdem gering.

    "Nach Deiner Theorie kann ich also 2000 Kcal in Form von Zucker konsumieren und verbrenne Fett............ohne Kommentar"

    Das ist keine Theorie, das ist ein Naturgesetz. Siehe 1. Gesetz der
    Thrmodynamik.


    @Rantanplan

    "Und was passiert, wenn der Insulinspiegel permanent erniedrigt ist?"

    Worauf jetzt? Pathologisch erniedrigt? DIE ANtwort kannst du dir glaube ich selber geben

    "Nitrogen balance also became positive when the subjects ate the higher-fat diet. (...)Fat oxidation increased when the subjects were eating the high-fat diet, but there was considerable individual variability in the response."

    Ja ,und? was verbrenne ich wohl am meisten, wenn ich fast nur Fett zu mir nehme? ja, Fett.

    @mario


    "Laut Dussel und Kockie stellt Muskelprotein (AS) auch kein Energiesubstrat dar... Keine weiteren Kommentare! "

    Hatten wir das nicht schon mal?

    BEi BElastung, sprich zur Muskelarbeit wird kein Protein verstoffwechselt: Wenn bei einem Marathonläufer die Harnstoffausscheidung nicht zunimmt, ist es unmöglich, daß er AS metabolisiert hat!!

    In der KArenzzeit, habe ich das nie bestritten, da das der Normalfall ist.



    Gruß

  6. #16
    Eisenbeißer/in Avatar von Adis
    Registriert seit
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    Beiträge
    838

    ja

    "Nach Deiner Theorie kann ich also 2000 Kcal in Form von Zucker konsumieren und verbrenne Fett............ohne Kommentar"

    Das ist keine Theorie, das ist ein Naturgesetz. Siehe 1. Gesetz der
    Thrmodynamik.


    So ein Quatsch........jedes weitere Wort ist zwecklos und höre mir mit der Wäremlehrer auf.......passt hinten und vorne nicht !

  7. #17
    Eisenbeißer/in
    Registriert seit
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    896
    Adis, deine Argumente klingen ja sehr überzeugend, ich habe noch ein paar Tips für deine weitere Vorgehensweise:

    http://www.w-akten.de/konter.shtml

  8. #18
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    nein nein, lass mal. Vielleicht hat ja jemand doch noch das Perpetuum mobile erfunden

  9. #19
    Neuer Benutzer
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    Gibt es da nicht einen Unterschied zwischen Theorie und Praxis? Warum muss ich denn dann bei einer Wettkampfdiät so sehr auf die Qualität der Nahrungsmittel achten?
    Warum kann ich sie dann nicht mit der entsprechenden Anzahl Schnicker + ev 2gEiweiss/kg Gewicht für den Muskelerhalt durchziehen???
    Nur wegen des Wassers was ich so nicht loswerde? Ich weiss nicht recht, ich denke der Fettabbau hängt schon mit der Zusammensetzung der Nahrung ab. Wenn ich dann nämlich meinen Reis esse statt des Schnickers habe ich doch eine ganz andere Freisetzung der Kalorien als bei Schoki, eine andere Freisetzung von Insulin etc. (langsam, gleichmäßig)
    Also ich will hier auch auf die Qualität der Diät raus, daß ich aus Kaloriendefizit nicht unbedingt fetter UND schwerer werde ist klar!
    Gerade Frauen machen sich ihre Figur doch gerne durch solche falschen Diäten kaputt. Wenn sie leichter werden weil Muskeln schwinden und das Fett gleich bleibt haben sie einen höheren Körperfettgehalt, ist doch logisch.
    Ich denke darauf wollte Adis raus.
    Und mit Schokolade und Chips wie er am Anfang schrieb wird genau das passieren! Denn es fehlt Eiweiss und weitere Nährstoffe!

  10. #20
    Sportbild Leser/in
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    Obiges ist nur Grundsätzliches. Es ist wirklich schwer zu glauben, wenn man immer von jedem die Insulingeschichte aufgetischt bekommt, die sich ja auf dem ersten Blick so plausibel anhört. Leider ist sie wissenschaftlicher Unsinn, denn sie zeigt nur den momentanen Status des Fließgleichgewichtes, aber nicht die BILANZ !

    Klar ist:

    Genügend Protein ist Voraussetzung (Stichwort: Proteinabbau). Genügend KH (Stichwort Gluconeogenese)
    Keine zu großes Kaloriendefizit.
    Intensives Training und kluge Trainingsplanung (Der wichtigste Punkt!)

    Der Rest (sprich Nahrungszusammensetzung) ist egal. Der Grund warum soviele Diäten schiefgehen, ist neben dem zu großen Kaloriendefizit im Training ! zu suchen: Bsstes Beispiel ist dein Hausfrauenbeispiel.

    Bei einer Wettkampfdiät kommt es neben dem Fettgehalt auf ganz andere Dinge drauf an, klar da geht es vor allem in den letzten Wochen nicht anders.

    Gruß

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