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  1. #1
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    zu mehreren identitäten im leben geworden?

    ....oder immer noch eine identiät??oder bin ich schon durch meine astralreisen zur überseele geworden,
    auf auf ihre verschiedenen identiäten aus verschiedenen leben verfügt??
    wenn ich in mich reinsehe,sehe ich nicht eine person;sondern viele,die ich war,die ich bin,die ich sein werde,und eine,alles überragende,die wohl das maß der dinge ist,die kein name hat,kein geburtsort...
    allein in diesen leben;
    irgendwo existiert dieser verzweifelt,vom leben benachteiligte jugendliche immer noch,
    der auf der gesammtschule in einer klasse landete,wo sich wirklich die schönsten mädchen drin befanden;
    eine ganz besonders noch..irgendwie ist der nicht weg.dieser teil,diese identität;diesem teil ist so,
    als würde er rausgehen können,und die hübschen dinger immer noch so antreffen können,wie damals anfang der 90er...schon verückt...und immer noch versucht dieser teil verzweifelt,sich dahingehend zu verbessern,
    das er den glanz dieser hübschen jungen dinger in sein leben bekommt,was genauso aussichtslos wie nicht zu unterlassen für ihn ist.das leben hätte können damals so schön sein,verdammt schön,wenn ich ned so verdammt hässlich gewesen wär.
    diese identität ist immer noch da,genauso wie damals,für den ists immer noch 1990 rum.
    dem bleibt aber nichts anderes übrig,als einzusehen,das er es nicht geschafft hat,nie schaffen konnte,
    so hört er irgendwo tief im speicher meiner seelen/identiäten nur noch diesen song bis zu unserer erlösung;

    wenn ich in seine haut schlüpfe,und auf den kalender schaue,kann ich nicht fassen wo all die zeit hin ist,
    und alles kommt mir wie ein alptraum vor,aus dem ich nicht erwachen kann.
    manchmal träume ich vom leben aus vergangenen tagen von ihm,in bitteren träumen,die damals sein alltag waren,und jetzt,in der kammer meiner seelen es wohl immer noch sind.

    .....dann ist da noch jemand,der mehr eine leere hülle ist;die scharade dessen,was ich hätte als 41jähriger mann sein können,in den der oben eingegangen wär,wär er nicht künstlich konserviert worden durch das niemals ausleben können seiner wünsche,träume.
    dieser jemand ist ne ganz komische sache;er muß existieren,aus der notwendigkeit,in der gegenwahrt der zu sein,
    der man nunmal ist;der 41jährige,der ich jetzt nunmal bin.
    aber;er ist nicht echt.ich erschaffe ihn,weil ich ihn erschaffen muß,das leben verlangt mir diese identiät ab.
    er ist eigentlich nur scharade.eine notwendige illusion der gegenwahrt,wirklich an ihn glauben tut niemals von uns,selbst göbbels lacht ihn immer wieder aus,worauf ich ihm sage;
    ja,ich weiß,er existiert eigentlich nicht,aber wir brauchen ihn noch bis wir diesen teil des lebens hinter uns haben,
    und ins ewige licht eingehen.
    von ihm träume ich niemals;er existiert eigentlich nicht.er ist ein schatten,erschaffen um in einer gegenwahrt zu existieren,in der ich michselbst nichtmehr reflektiere,in der die welt,das leben selbst seine bedeutung verloren hat.
    ich kram ihn halt raus,wenn ich ihn brauche,draußen,wenn ich meinen physischen,kaputten kadaver durch die welt der lebenden navigiere.

    manchmal...dann kommt da noch jemand zu mir,aus noch tieferer vergangenheit;
    er hat oft felduniformen der ss an,ist um die 20jahre rum,und macht witze über mein und sein alter;
    manchmal sehe ich ihn auch als kind,wie ich,gleitend durch eine stadt,traumähnlich,der 1930er jahre rum ihn als kind auf den straßen sehe,er mich von alle menschen dort erkennt,und mir tief ins gesicht spuckt,
    ein kleiner,blonder junge mit der versteinerten miene eines erwachsenen,der er niemals werden wird,
    weil die zeit es nicht zulassen wird,das damalige schicksal.
    dieser teil von mir,der kann die heutigen deutschen nicht ausstehen,was für lappen aus ihnen wurden,duldsame,
    und denkt sich,es wäre ehrenvoller für die heutigen deutschen gewesen einfach nach 1945 ausgelöscht worden zu sein als das heut.es ist ein altes leben;er hat keine große macht über mich,aber erinnerungen an ihn,sein leben sind halt da.irgendwo auch er,letztlich ist er aber genauso vergangenheit wie der verzweifelte 1990er jugendliche,der ich war,aber,seine identiät ist noch da,ich könnte jederzeit auf seine härte zugreifen,wenn ich es möchte,was ich auch schon öfter tat,was mir oftmals schon half,harte situationen im leben zu meistern,die für den waschlappen aus den 1990ern nicht machbar gewesen wären.
    nichtmal den tod fürchtet er,und leiden nimmt er hin wie ein mann das tun sollte.
    so böse sein leben war;so sehr liebe und nutze ich die kraft und stärke,seelische,unerträgliches zu ertragen,so sehr ich sein leben hasse,diese elemente,damals erworben,sind enorm praktisch.


    ....dann ist da noch ein bösartiges monster,zu dem ich wurde,nachdem ich nach dem tod des blonden jungen von vor langer zeit wurde,weil ich für die taten dieses lebens verbannt wurde;
    dieses monster hat keine geduld,wenn es von jemandes geplapper genervt ist,
    möchte es demjenigen den unterkiefer rausreißen und vor seinen augen zertreten,es ist gierig,süchtig,unersättlich nach leben,von dem es so lange in der finstenriss getrennt war,und verkörpert wohl alles schlechte,was man nur an sich haben kann.
    macht hat es keine über mich;den ich bin mir bewußt,es ist mein schatten,und als solcher die brücke zur ewigen finsterniss,aus dem es gekrochen kam,bevor es in diesem leben zu dem transformiert wurde,was ich heute bin,oder,war,siehe 1990er....
    es ist die spiegelung meines ichts,zu der ich werden würde,wenn ich in diesem leben wieder versage,
    und keine brücke,keinen tunnel zum ewigen licht öffnen kann,dem ich eventuell von nie gelebten träumen erzählen kann,um sie in anderer form,in einer besseren welt zu leben.
    es darf nicht gewinnen;würde sein brennender hass,der mich hat nachts im wald schon 3aufhängboxsäcke zerschlagen hat lassen durchbrechen,wär alles verloren wofür ich dieses leben so hart kämpfte.
    es ist mein schatten,halt,das monster,das ich in der finsterniss war,skrupellos,selbstsüchtig,bösartig,das gemeinste was ich zu bieten habe.
    auch es ist eine seperate existenz von mir,die ich nicht als kern meiner seele empfinde,
    sondern nur ein aspekt davon;nicht wirklich ich,aber doch irgendwie zu mir gehörend.

    dann ist da das letzte ich;das ich die meiste zeit bin.
    bisher wohl das edelste und schönste was ich in all meinen leben erschaffen habe;
    es ist unendlich geduldig,ohne furcht,oft ein quell der weißheit(ich weiß,sowas sagt man nicht übersichselbst),
    und es weiß genau,wohin es möchte;
    wenn es sich erinnert,erinnert es sich nur schemenhaft an bestimmte,einzelne leben;
    es erinnert sich nur daran,wie es unendlich lang durch eine nicht enden wollende dunkelheit wandert,
    um ans licht am ende dieser finsterniss zu kommen,die zwischen den einzelnen,oft miesen leben liegt,und miesen zeitein in diesen leben.
    die summe all meiner erfahrungen,die die welt;die michselbst erkannt hat,dieses ich ist stark,
    es wandert noch 10000jahre durch die dunkelheit wenn es sein muß,beharrlich,um an sein ziel zu kommen,
    die lichtung am ende des dunklen pfades,wo wir alle eines tages erlösung finden.
    ich werde immer mehr zu diesem ich,und ich liebe es;niemand anders möchte ich mehr sein.

    alle leben,so finster sie waren,alle dunklen zeiten dienten nur dem einen ziel,
    zu diesem,übergeordneten ich zu finden,das nach soviel dunkelheit den wert des ewigen lichtes kennt,
    jenseits dieser welt,und darum ohne trauer dieser welt den rücken kehrte,allen begierden,dem ganzen leben,
    um zum anfang aller dinge,dem ewigen licht zu kommen.
    dieses ich hatte alle antworten auf alle meine fragen,und oft auch auf die fragen anderer,
    es schüttelt sie sich einfach so aus den armen,und es wars irgendwie wert durch all die dunklen leben,dunklen zeiten zu wandern um am ende zu erkennen,zur erkenntnis zu gelangen und vieleicht auch zu kleinen teilen zu dem,was ein budda erleuchtet genannt hätte.

    er ist durch die endlose,dunkle wüste gegangen,hat sich bösen geistern erwehrt,die besitz von ihm ergreifen wollten,jahr für jahr für jahr,er wanderte,mit all meinen identiäten,auf dieser welt,
    und in der dunklen seite jenseits unserer welt;er wurde stark durch das wandern in der wüste.sehr stark.und alt.
    sehr alt.so fühle ich mich auch heute.weil ich bin er;er ist ich,und alles,was ich jemals war,und sein werde.
    dieses ich fühlt sich nun wie mein wahres an;
    auch wenn alle anderen identiäten,mir bekannten,und unbekannten als teil meines seelenbaumes,seiner leben auch realität sind,tief in mir drin ist dieses mein wahres ich,zu dem alles immer führen sollte.
    auch wenn ich jederzeit in die haut jeder anderen mit derzeit bewußten identität reinkann;
    ich kehre immer wieder zu dem zurück,der ich heute bin;
    jenseits des lebens "normaler"menschen,abseits dieser welt,als beobachter,und oft,astralanderd,komplett außerhalb davon,die von orten betrachtend,die mein aktuelles hirn kaum nachvollziehen kann ohne das es sich verflüssigt und mir die ohren rausläuft.

    wir alle werden es schaffen;den untiefen,den verhängnissen dieser welt entkommen,
    dank diesem jetzigen ich,das sich anfühlt,als wärs schon 100000jahre alt,schon immer dagewesen,
    und das im heime des geister meiner jeweiligen identiäten unterschiedliche leben träumend auf sein erscheinen zu warten,um dorthin aufzubrechen,wohin ich zu gehen im begriff bin;
    ein ziel,wie epikur einst so schön sagte,jenseits aller zeit und allen raumes liegt.

    ich bin mir nicht sicher,ob ich noch denke und fühle wie es ein normaler mensch tut;
    ich fühle mich,als wäre ich viele,die zu dem einen gefunden haben,der sie wegführen wird von dieser
    oft wenig schönen welt.
    Geändert von Gothic (09.09.2016 um 13:58 Uhr)

  2. #2
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    Manchmal habe ich aber auch das Gefühl

  3. #3
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    ja axel.das sind schleichende prozesse.frag dich nur mal,wo das kind geblieben ist,
    das du mal wahrst.es ist immer noch in dir;und trotzdem völlig weg.
    menschen ,ihre identitäten verzweifen sich im laufe ihres lebens,all ihrer leben,
    soweit das man irgendwann den ursrpung nichtmehr erkennen kann.
    verückt.

  4. #4
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    is aber auch eine der sachen,die das leben im nachhinein interresant machen;
    wenn man zurückblickt,zu wem man geworden ist,als es wirklich hart wurde,
    und man in zeiten reinrutschte,von denen man immer dachte,sowas packt man nicht..
    ja,so im nachhinein ist man dann stärker als je zuvor,und stolz,oder zumindest zufrieden mit sich,
    oder man hat gründe sich für den,zu dem man wurde in bestimmten zeiten zu schämen.
    wie das ausgeht,davon hängt dann wohl ab,ob man nach diesem leben zu dieser welt zurückkehrt,inkarniert,oder nicht.
    wer zurückkehrt nimmts sich,im falle der schande wohl immer vor das ers diesmal besser macht,alles anders macht;
    aber dann,aufm planeten,kommt der hunger,die geldnot,die wut,die notgeilheit...und peng...
    landet man wieder im alten schema,wenn man nicht aufpasst.die leidenschaften,die leidenschaften...
    budda warnte nicht umsonst vor ihnen.
    immer ruhig bleiben;immer cool bleiben.
    und wenns nicht so läuft,weil altes,schlechtes karma sicht entfaltet;
    einfach hinsetzten und warten,bis es wieder besser läuft;
    den in diesen zeiten künstlich glück zu erschaffen,bedeutet nur,
    das die wurzeln des unglücks sich erneuet um einen schlingen,
    und einem runterziehen,in maras dunkles reich der niemals endenden alpträume.

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