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  1. #1
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    Epilepsie, Fitnessstudio, Krankenversicherung ...

    Hallo zusammen,

    ich wollte euch mal meine kleine Geschichte erzählen und gleichzeitig um Rat fragen. Also ich leide seit meiner Kindheit an Epilepsie und kann damit mittlerweile sehr gut umgehen. Ich bin auf die erforderlichen Medikamente optimal eingestellt und kann auch ohne Probleme pumpen gehen und Sport treiben . Doch wisst ihr, was gewaltig nervt? Das Mitleid anderer Leute! Oft werde ich behandelt, als wäre ich schwer behindert und genieße eine Sonderbehandlung, obwohl ich keine benötige. Ein Fitnessstudio aus unserem Ort riet mir sogar, mich nach einem anderen Sport umzusehen, da das Bodybuilding nicht Optimal hinsichtlich meiner Krankheitsgeschichte sei. Unglaublich oder? Ich trainiere seither zuhause im heimischen Keller.

    Nun hat mich vor kurzem meine Krankenkasse gewaltig im Stich gelassen und erforderliche Medikationen nicht mehr bezahlt. bzw. nur noch zu einem geringen Anteil. Ich habe die Schnauze voll und möchte mich gerne nach einer alternativen Versicherung umsehen. Denn da draußen gibt es ja durchaus einige ...

    Was haltet ihr generell von privaten Krankenversicherungen? Nehmen die Leute wie mich überhaupt an? Ich bin auch noch Student für die nächsten zwei Jahre ...

    Unter anderem heißt es:
    "Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt die Kosten für Ihre Epilepsiebehandlung. Auch sind Ihre Beiträge identisch zu denen von anderen Personen."
    und
    "Bei einer privaten Krankenversicherung ist entscheidend, ob die Epilepsie (das gilt genauso auch für andere chronische Erkrankungen) bereits vor oder erst nach Abschluss der Versicherung aufgetreten ist. "
    Quellen:
    http://www.epilepsie.hexal.de/epilep...ersicherungen/
    https://www.versicherungen-online.de...ung-studenten/
    Hat jemand von euch Erfahrungen? Sind hier Leute mit chronischen Krankheiten anwesend? Wie handhabt irh das mit eurer Krankenversicherung? Seid ihr gesetzlich oder privat versichert?

    Ich hoffe, ich habe nicht zu viel geplappert und würde mich über einen offenen Erfahrungsaustausch freuen!

  2. #2
    Moderator
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    Du bist doch sicher mit deinen Eltern versichert, oder?

  3. #3
    Moderator Avatar von knight
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    einfach mal so privat ist nicht. die grenze liegt men bei 4800 taler im monat, wenn du angestellter bist.
    bei beamten, selbstständigen und freiberuflern nebst studenten geht das auch so, will aber auch erstmal gezahlt sein.

    soweit ich weiß, wechseln viele von privat mittlerweile zu gesetzlich.

    auch wie von dir angesprochen, nehmen sie nicht jeden.
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  4. #4
    Moderator
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    Knight, zurück in die GKV? Wo siehst du das?

  5. #5
    Moderator Avatar von knight
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    ich hatte da irgendwann vor kurzem einen entsprechenden wisch gesehen, deswegen hatte ich es grade auch noch im kopf, aber frag mich bitte nicht mehr wo.
    es war in zusammenhang mit den hürden bei selbstständigen, der alters und rentenschwelle, bezüglich der kostenexplosion durch die angestrebten erhöhungen.

    was ich ohne beihilfe z.b. auch für recht plausibel halte.

    wenn es dir wichtig ist, suche ich gerne nochmal nach.
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  6. #6
    Moderator
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    Nicht so wichtig. Ich sehe allerdings keine Vorteile der GKV

  7. #7
    Moderator Avatar von knight
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    hm, ich sage es mal anders, wenn ich die wahl habe und auch die mittel (auf dauer), würde ich auch immer privat bevorzugen.
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  8. #8
    Moderator
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    ME ist die Private immer zu bevorzugen

  9. #9
    Moderator Avatar von knight
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    hinsichtlich vorleistungen bzw abschlagszahlungen, aber auch aufwand in beihilfefällen (was nicht an der privaten liegt, aber hier dennoch bei manchen berufsständen zum tragen kommt) und eben der policen würde ich ein naja geben. was aber leistung als solches angeht, klar, stimme ich dir jederzeit zu.
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  10. #10
    Moderator
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    Der Verwaltungsaufwand ist etwas größer, aber die Leistungen sind viel besser und die Beiträge bei mir erheblich geringer.

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