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  1. #1
    Sportbild Leser/in
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    Zweijahresprojekt (KFA->minimum, Muskelanteil->höher)

    Hallo zusammen,

    jetzt scheint mir die richtige Zeit zu sein, dieses Projekt zu starten... nachdem andere Dinge jetzt mehr in den Hintergrund getreten sind, wird dieser "Jugendtraum" so richtig aktuell.

    Zielsetzung ist, wie beschrieben, den KFA sehr niedrig zu bekommen, und die Muskelmasse zu erhöhen.

    Der erste Schritt ist: der KFA muss runter... am Bizeps messe ich 2mm mit dem Caliper, am Bauch 25 mm... wäre doch nicht schlecht, wenn ich am Bauch auch so einen Wert erreichen könnte.

    Und unterhalb der Bauchmuskeln lagert auch noch viel zu viel Fett, was alles weg muss.

    Also deswegen jetzt: harte Diät, Kalorienzählen, und moderates muskel-erhaltendes Ganzkörpertraining. So sieht momentan der Plan aus. Und das klappt auch schon seit einiger Zeit.

    Erster Meilenstein wird sein: meinen bisherigen Bestzustand in Sachen Körperfett wieder zu erreichen. Davon trennen mich noch drei Kilo.

    Mal sehen, ob ich mich von diesen drei Kilos in den nächsten drei Monaten trennen kann

    Dann werden wir sehen, wie es weitergeht. Momentan stelle ich mir das so vor, dass ich den Schwerpunkt auf das Erreichen eines sehr niedrigen KFAs lege; ist das mal geschafft, wird die Ernährung wieder umgestellt (mehr Eiweiss, insgesamt wieder mehr Kalorien), und das Training intensiviert.

    Mit dem Ziel, Muskeln aufzubauen, und dabei den niedrigen KFA zu erhalten. Das wird sicher einiges an Experimentieren erfordern, in Sachen Ernährung und Training. Hauptsache, die Kalorien gehen dann in den Muskelaufbau (und nicht den Fettaufbau).

    Das ganze wird sicher interessant... ist wohl eher der umgekehrte Weg, als der ansonsten übliche. Viele bauen wohl erst Muskeln auf, und versuchen das Fett dann später wegzubekommen.

    Irgendwas sagt mir, dass der umgekehrte Weg für mich besser funktionieren könnte.

    Aber jetzt schauen wir mal.

    Erstes Ziel: minus drei Kilo (Fett) in drei Monaten. Dann schauen wir weiter.

    Viele Grüße und allzeit motiviertes Training wünscht
    Chris
    Geändert von Seitenprofil (19.10.2017 um 18:47 Uhr)

  2. #2
    Sportbild Leser/in
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    Hallo...!

    Kurze Zwischenmeldung. Es läuft gut...! Habe jetzt ein Prozent Körperfett eliminiert, der KFA ist allerdings immer noch zu hoch.

    Trotzdem lege ich von nun an den Schwerpunkt auf den Muskelaufbau. Habe festgestellt, dass durch das Abnehmen zunehmend die Gefahr von Muskelverlusten besteht.

    Also von nun an: etwas mehr Kalorien, weiterhin fettarme und eiweissreiche Ernährung mit ausreichend Vitaminen und Mineralien, und dazu Training, Training, Training...

    Ich bleibe beim Ganzkörpertraining, möchte das allerdings täglich machen. Nicht nach einem festen Schema, sondern flexibel: das herausholen, was die Muskeln eben an diesem Tag leisten können.
    Besonders sollen Bizeps, Trizeps und Unterarme an Umfang zulegen, da also wenn's irgend geht 2-3 Sätze.

    Keine größeren Muskelbeschädigungen (also aufhören, wenn ich merke, mehr geht nicht). Wenn ich merke, dass die Muskeln von den früheren Trainings noch zu lädiert sind, schone ich sie.

    So müßte man gute Aufbaureize setzen können.

    Mal schauen, ob ich nach einem Monat schon irgendwo etwas sehe bzw. messe an Muskelzuwachs.

    Das wär' natürlich gut

    In diesem Sinne, viele Grüße
    Chris

  3. #3
    Sportstudent/in Avatar von stingthing
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    Wie sieht dein Training überhaupt aus?

    Ich bleibe beim Ganzkörpertraining, möchte das allerdings täglich machen. Nicht nach einem festen Schema, sondern flexibel: das herausholen, was die Muskeln eben an diesem Tag leisten können.
    erscheint mir grad zu deinem Ausspruch

    Bin allerdings ein Freund davon, dass man weiss, was und wie man tut.
    etwas widersprüchlich.

    Nach Lust und Laune täglich ein GKT ohne geregelte Regeneration und überschaubare Progression verspricht in meinen Augen nur einen bescheidenen Erfolg.
    Nicht umsonst nennt man einen Trainingsplan Trainingsplan. Damit man überschaubare Parameter hat und eine Adaption der Muskulatur erzeugt, in dem man auch stetig den Reiz steigert.
    Wer im Zusammenhang mit BB von Gesundheit spricht, ist für mich sowieso nicht ganz dicht! Gesund ist was anderes.
    studio_ch (Philosoph)

  4. #4
    Sportbild Leser/in
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    Zitat Zitat von stingthing Beitrag anzeigen
    Wie sieht dein Training überhaupt aus? (...) erscheint mir grad zu deinem Ausspruch (...) etwas widersprüchlich.
    Sehe ich anders... ist doch ein ganz konkreter Plan. Gerade jetzt am Anfang, wo man nicht weiss, wieviel die Muskeln aktuell leisten können.

    täglich ein GKT ohne geregelte Regeneration und überschaubare Progression verspricht in meinen Augen nur einen bescheidenen Erfolg.
    Das "täglich" ist sicherlich ein Wagnis (gerade beim GKT). Habe aber drüber nachgedacht... könnte wirklich was bringen, und sollte möglich und in Ordnung sein, wenn man eben die Muskeln nicht überfordert. Ich bin bzw. war schon immer einer von der ungeduldigen Sorte - Fett-Abbau darf gerne rasend schnell gehen, und Muskelaufbau auch (allerdings gilt bei mir: sag' nein zu Steroiden)

    Nicht umsonst nennt man einen Trainingsplan Trainingsplan. Damit man überschaubare Parameter hat und eine Adaption der Muskulatur erzeugt, in dem man auch stetig den Reiz steigert.
    "Reiz steigern" ist sicherlich auch ein wichtiger Punkt. Aber das kommt dann erst später. Erst einmal rausfinden, wo man selbst so steht.

    Was mir momentan eher Kopfzerbrechen macht, ist die Ernährung. Ich habe ziemlich Angst davor, zuviel oder zuwenig zu essen. Zuviel => es geht sehr schnell wieder ins Fett, zuwenig => (Muskel-)Aufbau wird behindert...

    Irgendwelche Tabellen helfen mir da nicht weiter, denn wenn ich das essen würde was Kalorienverbrauchsrechner ermitteln, würde ich fett wie ein Walross.

    Ich frage mich manchmal, wie die auf solche Algorithmen kommen. Vermutlich ist das wie beim Blutzuckerspiegel: hierzulande ist der krankhaft hoch, und weil das so ist (die Leute fressen, Verzeihung, essen einfach zu viel) werden diese Werte einfach zur Norm erklärt. Welche ja auch immer wieder angehoben wurde

    Aber egal...

    Klar ist für mich, wenig Fett, viel Eiweiss. Frucht- bzw Gemüsesäfte für Vitamine, Milch ist auch immer mit dabei, und Kohlenhydrate, mal sehen.

    Viele Grüße.
    Geändert von Seitenprofil (03.12.2017 um 17:13 Uhr)

  5. #5
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    @stingthing

    Jetzt hätte ich aber auch mal eine Frage...

    Und zwar zu Deiner Signatur:

    Wer im Zusammenhang mit BB von Gesundheit spricht, ist für mich sowieso nicht ganz dicht! Gesund ist was anderes.

    Was - um alles in der Welt - soll nicht gesund daran sein, die Muskeln des eigenen Körpers bis an ihre Belastungsgrenze zu fordern, und zu reizen?


    (solange man sich Bänder, Sehnen und Gelenke nicht kaputtmacht (und keine ernsten Gesundheitsschäden durch gewisse Substanzen riskiert))

    Im Gegenteil - ich halte das für ausgesprochen gesund.

  6. #6
    Brofessor Avatar von ^chris
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    Tja, dazu müsste man wissen wer der gute alte studio_ch war
    Too big to fail!

  7. #7
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    Ohne eine riesige Diskussion starten zu wollen: Das ist aus meiner Sicht immer eine Frage des MASSes (pun intended). Für mich gilt da, wie bei übrigens ziemlich jeder anderen Sportart (ausser vllt. Hallen-Halma und Schach), dass es ab einem gewissen Leistungslevel nicht mehr absolut gesund ist. Damit meine ich jetzt Bodybuilding-technisch gar keine Gummibärchen o.ä., aber die Belastung für den Körper, Gelenke, Kreislauf etc. wird irgendwo mit dem Gewicht auch steigen, genauso wie hartes Diäten bis zur Wettkampfform vermutlich auch nicht absolut gesund in jeder Beziehung ist.

    (Natürlich verglichen mit der Alternative, etwas weniger zu machen, nicht ein völliger Bewegungslegastheniker und Coachpotato zu sein). Ich meine damit, dass Laufen oder irgendeine andere Sportart grundsätzlich gut und gesund ist, da man sich bewegt (klar, Gelenkbelastung etc.). Aber ein Marathon zu laufen ist der Gesundheit vermutlich nicht mehr komplett zuträglich ist, verglichen mit kürzeren Läufen in einem gesunden Mass.

  8. #8
    Brofessor Avatar von ^chris
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    Ja das stimmt. Beim studio_ch war allerdings nur Hardcore BB richtiges BB..also Gummibärchen inklusive, gepaart mit kaputten Gelenken = ungesund.
    Too big to fail!

  9. #9
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    Ich erinnere mich noch und vermisse ihn etwas. So ein gelegentlicher Semitroll hebt ja auch die Stimmung

  10. #10
    Sportstudent/in Avatar von stingthing
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    Deine Frage wurde soweit schon beantwortet, mehr Ausführung würde nicht viel bringen, da du die gesamte Situation nicht kennst.


    Meine hast du aber noch nicht beantwortet:
    Wie genau sieht dein Training au?
    Eigentlich gehört genau das in ein Trainingstagebuch, keine Gesamtschemata und Allgemeinaussagen.

    btw.
    studio_ch war stellenweise wie ein Rühl auf Extasy, der aus Langeweile im BB-forum Leute ärgert ^^
    Geändert von stingthing (05.12.2017 um 18:44 Uhr)
    Wer im Zusammenhang mit BB von Gesundheit spricht, ist für mich sowieso nicht ganz dicht! Gesund ist was anderes.
    studio_ch (Philosoph)

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