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Thema: MCT - Öl

  1. #1
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    MCT - Öl

    Hi Leutz!

    Hab per Suchfunktion leider nix dazu gefunden...

    Kann jemand etwas zu Anwendung, Erfahrung damit usw. sagen?

    Gruß
    Graf

  2. #2
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    Du brauchst Informationen über MCT's kein Problem - viel Spass beim Lesen !!

    MCT'S

    Angenommen, es gibt ein Nahrungsmittelpräparat, das viele zusätzliche Kalorien liefert, um den Muskelaufbau zu unterstützen sowie die Energiebedürfnisse hart trainierender Athleten zu befriedigen, ohne jedoch als Körperfett gespeichert zu werden. Hätte nicht jeder Bodybuilder so etwas gerne als Bestandteil seiner Ernährung? Worauf Sie sich verlassen können. Und wenn wir Ihnen sagen, daß es ein solches Präparat tatsächlich gibt, würden Sie uns das glauben? Warum nicht, es gibt 'ja die verrücktesten Sachen. Wenn wir Ihnen allerdings sagen, daß dieses Präparat zu 100% aus reinstem Fett besteht, glauben Sie uns dann immer noch?

    Sie müssen, denn es gibt tatsächlich ein Nahrungsmittelpräparat, auf das diese Eigenschaften zutreffen. Die Rede ist von mittelkettigen Fettsäuren (engl. medium chain triglycerides), besser bekannt als MCT-Öl. MCT's kommen in der täglichen Nahrung so gut wie nicht vor, sondern sie werden durch ein spezielles Verfahren aus Kokosnußöl gewonnen. Hinsichtlich ihrer Molekülstruktur unterscheiden sich MCT's deutlich von herkömmlichen Fetten, wie sie z.B. in Butter, Margarine und Pflanzenölen zu finden sind. Das in der Nahrung enthaltene Fett besteht aus langkettigen Fettsäuren, die sich aus 12 - 24 Kohlenstoffatomen zusammensetzen, wohingegen MCTs lediglich aus 6 - 10 Kohlenstoffatomen aufgebaut sind, Aufgrund ihrer kürzeren Molekülstruktur werden MCTs vom Körper völlig anders verstoffwechselt als gewöhnliche Nahrungsfette. Ein Punkt, den man sich erstmals 1950 zunutze machte, als Krankenhauspatienten, die mit der Absorbiertln_ normaler Nahrungsfette Schwierigkeiten hatten, mit MCT-ÖI behandelt wurden, Seitdem sind MCTs in Krankenhäusern Bestandteil von Ernährungsprogrammen für Patienten mit einer katabolen Stoffwechsellage, wie z.B. Verbrennungsopfer.
    In den letzten vier, fünf Jahren wurden MCTs auch verstärkt Sportlern als leisstungssteigerndes Präparat angeboten.
    Um den Unterschied zwischen mittelkettigen Fettsäuren und den langkettigen Nahrungsfettsäuren verstehen zu können und damit auch die Bedeutung von MCT's im Bodybuilding, bedarf es einer näheren Betrachtung des Fetbstoffwechsels. Bevor Nahrungsfette (langkettige Fettsäuren) vom Körper verwertet werden können, müssen diese einen langen und komplizierten Verdauungsprozeß durchlaufen. Als erstes gilt es, die Nahrungsfette wasserlöslich zu ma_ chen. Im Dünndarm werden die langkettigen Fettsäuren durch Gallensäfte aus der Leber zu kleinsten Fetttropfen emulgiert und anschließend durch Enzyme der Bauchspeicheldrüse (Lipasen) zu freien Fettsäuren aufgespalten. Die wasserlöslich gewordenen, freien Fettsäuren gelangen durch die Dünndarmwand in das Lymphsystem, welches sie zur weiteren Verstoffwechselung in die Leber transportiert. Von dort aus werden die freien Fettsäuren in den Blutkreislauf abgegeben, wodurch ihnen zwei Möglichkeiten offen stehen. Entweder der Körper verbrennt sie zu Energie oder aber er speichert sie in seinen Fettzellen.

    Die geschilderten Abläufe nehmen natürlich eine Menge Zeit in Anspruch, so daß es 6 - 8 Stunden dauern kann, bis die ersten langkettigen Fettsäuren vollständig verdaut, aufgespalten und absorbiert sind, um dem Körper als Energiequelle dienen zu können. Damit Fettsäuren überhaupt zu Energie verbrannt werden, müssen diese erst einmal in die Mitochondrien der Zellen gelangen. Wer das Kapitel über Carnitin aufmerksam gelesen hat, wird noch wissen, daß Carnitin hierzu als Transportsystem dient, indem es freie Fettsäuren in die Mitochondrien schleust. Dummerweise sind die Mitochondrien zumeist damit beschäftigt, Kohlenhydrate als Energie zu verbrennen, was dazu führt, daß das Carnitintransportsystem währenddessen außer Betrieb gesetzt wird. Somit bleibt dem Körper nichts anderes übrig, als die freien Fettsäuren in Form von Triglyceriden in den Fettzellen zu deponieren. Ein Alptraum für jeden harttrainierenden Bodyhuilder. Man sieht also, daß Nahrungsfette (langkettige Fettsäuren) vom Körper her in Depotfett umgewandelt als zu Energie verbrannt werden. Nicht zuletzt lieshalb empfiehlt es sich, den Fettkonsum gering zu halten. MCT's hingegen müssen aufgrund ihrer Molekülstruktur einen solch langwierigen Verdauungsprozeß nicht durchlaufen. Da MCTs wasserlöslich sind, benötigen sie weder Gallensäfte noch eine Vielzahl von fettspaltenden Enzymen, so daß sie nicht nur viel schneller, sondern auch in ihrer ursprünglichen Form und Größe absorbiert werden können. Außerdem werden MCTs aus dem Dünndarm Über die Portalvene direkt zur Leber transportiert, ohne dabei wie langkettige Fettsäuren den Umweg durch das Lymphsystem gehen zu müssen, In der Leber gelangen MCTs sofort in die Mitochondrien und werden zu Energie verbrannt. Auch hier sind MCTs gegenüber langkettigen Nahrungsfettsäuren im Vorteil, da sie wegen ihrer kürzeren Molekülstruktur ohne das Carnitintransportsystem selbstständig in die Mitochondrien eindringen. Dort werden MCTs direkt zu Energie verbrannt, selbst wenn die Zelle mit Kohlenhydraten überfüllt ist. Hierin liegt auch einer der Gründe, weshalb MCTs nicht als Körperfett gespeichert werden. Die schnelle und direkte Absorption von MCTs liefert dem Körper sofort verfügbare Energie. Nicht nur, daß MCTs genauso schnell wie der Einfachzucker Glucose absorbiert werden, sie bringen dem Körper auch noch die doppelte Energiemenge (MCTs besitzen 8,8 Kalorien pro Gramm gegenüber den 4,1 Kalorien von einem Gramm Kohlenhydrate). MCT's sind das einzige Nahrungsmittelpräparat, das den hohen Energiewert von Fetten besitzt, aber gleichzeitig so ,schnell Energie ,liefert wie Kohlenhydrate. Wer seine Ernährung mit MCTs supplementiert, hat eine sofort nutzbare Energiequelle, die die Kohlenhydratspeicher (Glykogenvorräte) in den Muskelzellen schont und dem Athleten dadurch längere und härtere Trainingseinheiten ermöglicht, ohne dabei Sorge haben zu müssen, daß der Fettansatz gefördert wird. MCTs beinhalten in diesem Zusammenhang auch einen anti-katabolen, proteinsparenden Effekt, da sie die Muskelzellen vor einem Aminosäurenabbau schützen. Sobald Fettsäuren in den Mitochondrien verbrannt werden, entsteht eine Substanz namens Acetyl-Coenzym A, die im Zitronensäurezyklus (Krebs-Zyklus) zur Bildung von ATP, der Antriebsenergiealler muskulären Bewegungen, heran -

    Teil 1 - Teil 2 folgt zugleich !!!

  3. #3
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    gezogen wird. Da die Mitochondrien MCTs jedoch viel schneller und vollständiger verbrennen als gewöhnliche Fettsäuren, fällt eine solch große Menge an ACe! Coenzym A an, daß sie im Zitronensäurezyklus unmöglich vollständig verwe werden kann. Als Ausgleich konvertiert der Körper Acetyl-Coenzym A in KetOi Letztere gelangen in den Blutkreislauf und können von den Muskelzellen, üblich wie Kohlenhydrate, zu Energie (ATP) verbrannt werden. Der Vorteil ist; eh die Muskelzelle lieber Ketone als eigene Aminosäuren zu Energie verbrennt. wäre z.B. gegen Ende einer Trainingseinheit der Fall, wenn die Kohlenhydratvorräte zur Neige gehen und die Muskelzelle zur weiteren Energiegewinnung nicht gezwungen ist, eigene Aminosäuren zu katabolisieren, sondern ATP aus Ketonen bilden kann. Auch während einer Diät, wenn weniger Kohlenhydrat als gewöhnlich zur Energiegewinnung bereit stehen, helfen die aus MCTs gebildeten Ketone, diesen Mangel auszugleichen, und schützen die Aminosäuren in den Muskelzellen. Dadurch, daß Aminosäuren erhalten bleiben, hat der Körper' nach schweren Trainingseinheiten und in der Diätphase mehr Protein für die Regeneration und den Neuaufbau von Muskelgewebe zur Verfügung. Ketone . unterdrücken außerdem den Appetit und machen es leichter, eine kaloriehreduzierte Diät durchzuhalten.

    Eine interessante Eigenschaft von MCTs ist auch, daß sie bei ihrer Verstoffwechselung im Körper eine leichte Wärmeentstehung (Thermogenese) hervorrufen und dadurch die Körpertemperatur etwas erhöhen. Denn ein Teil der MCT's enthaltenen Kalorien werden nicht zu Energie (ATP), sondern zu Wärme' verbrannt. In Verbindung mit mehreren kleinen Tagesmahlzeiten beschleunigen MCTs die Stoffwechselrate und fördern aktiv die Verbrennung von gespeichertem Körperfett. Dies kann jedoch nur funktionieren, wenn die Ernährung nur ein Minimum an gewöhnlichen Nahrungsfetten, in Form von essentiellen Fettsäuren (z.B. Linolensäure), beinhaltet, gleichzeitig aber der MCT-Gehalt mindestens 30 % der Tagesgesamtkalorienzahl ausmacht. Zahl-reiche Wettkampfbodybuilder nützen diese Eigenschaft der MCTs während der Vorbereitungswochen zu ihrem Vorteil, darunter Bodybuildinggrößen wie Lee Labrada, Rich Gaspari, Franco Santoriello. Marsh, Ron Love, Tonya Knight, Ms. Olympia Lenda Murrayu.v.m. Wer für einen Wettkampf trainiert oder einfach nur so Diät hält, der kann MCTs zur Unterstützung des Fettabbaus ruhig einmal 4 - 6 Wochen versuchen. Man reduziere die Kalorienzahl, den Nahrungsfettgehalt, esse 5 - 6 kleinere Tagesmahlzeiten und nehme 30% der Tageskalorien in Form von MCT-ÖI ein. Der Athlet schlägt so zwei Fliegen mit einer Klappe. Zum einen wird die Fettverbrennung, zum anderen wird dem bei kalorien- und kohlenhydratreduzierten häufig abgesunkenen Energieniveau des Athleten wieder auf die Sprünge. Da MCTs, wie wir gesehen haben, sehr schnell zu Energie verbrannt werden, können diese vom Körper als Ersatz für Kohlenhydrate verwendet werden. Man verliert durch MCTs Körperfett, ohne aber gleichzeitig wertvolle Energie einzubüssen.Wettkampfbodybuilder, die in den letzten Tagen vor der Veranstaltung ihre Kohlenhydrat- bzw.Glykogenspeicher entleeren möchten, sollten während dieser Zeit nicht verwenden, da sie die Glykogenvorräte scho
    deshalb kontraproduktiv wären. guter Letzt verwenden zahlreiche Hantelsportler MCTs auch in der Aufbauphase. Wenn man bedenkt, daß ein Eßlöffel MCT-ÖI schon alleine 110 -120 Kalorien mit sich bringt, so kann ein Teil der für den Muskel- und Kraftzuwachs notwendigen höheren Kalorienzahlen durch MCT-ÖI problemlos gedeckt werden.. Der Verdauungstrakt wird wenig belastet und auch die Gefahr, Körperfett tlul'zubauen, reduziert sich. Athleten, die zu jeder ihrer 5 - 6 Tagesmahlzeiten (einen Eßlöffel MCT-Öl hinzufügen, kommen dadurch schon auf 600 - 700 Kalorien, die Energie liefern, den Muskelaufbau unterstützen, aber nicht als Fett gepeichert werden. In Verbindung mit einem intensiven Bodybuildingtraining, einer qualitativ hochwertigen Ernährung (mit einem relativ niedrigen Nahrungsfettgehalt), ausreichend Ruhe und Erholung helfen MCT's, Muskeln und Kraft aufzubauen, aber dennoch hart und definiert zu bleiben. Mit einer Ausnahme kann jeder MCT-ÖI verwenden. Diabetiker sollten die Einnahme von MCTs vermeiden, da deren für gewöhnlich hohe Produktion von Ketonen durch MCTs noch verstärkt wird, und zu einer Kondition namens Acidose (Übersäuerung des Blutes) führen kann. Es hat sich gezeigt, daß MCTs weder den Cholesterinspiegel noch die Blutfettwerte erhöhen. Im Gegenteil, MCTs reduzieren die Absorption von Cholesterin und helfen, das Auftreten von kardiovaskulären Schäden zu vermeiden. Da MCTs keine essentiellen Fettsäuren enthalten, sollte der Athlet seine Ernährung mit einem Teelöffel Leinsamen- oder Distelöl supplementieren, damit gewährleistet ist, daß die fettlöslichen Vitamine A,D,E und K ausreichend vorhanden sind, zumal große Mengen an MCTs dem Körper deren Absorption erschweren. Wichtig ist, die Einnahme von MCTs einschleichend zu beginnen, d.h. man fängt mit einer geringen Dosierung an und steigert diese nach der individuellen Verträglichkeit langsam. Ansonsten kann es zu Durchfall, Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen kommen. Es empfiehlt
    sich, die Einnahme mit einem halben Eßlöffel MCT-Öl pro Mahlzeit ZWMIIoi Nach 4 - 5 Tagen kann der Athlet, je nach Verträglichkeit und gewünllC Kalorienmenge, die Dosierung auf 1 - 2 Eßlöffel MCT-Öl je Mahlzeit ski. Treten dennoch oben genannte Probleme auf, so sollte die Dosierung vel'!'ln werden oder die Einnahme für kurze Zeit unterbrochen werden. Mcts werden stets in Verbindung mit einer Mahlzeit eingenommen.
    Fachleute empfehlen, beim Kauf von Mcrs darauf zu achten, daß die mll_ kettigen Fettsäuren aus nicht mehr als acht Kohlenstoffatomen bestehen, da MCTs
    mit mehr Kohlenstoffatomen leichter in Körperfett umgewandelt werden können . Bei MCT's mit 6 - 8 Kohlenstoffatomen konvertieren lediglich 2% zu Körperfett. Weiterhin erscheint es sinnvoll, MCT's nicht als Kapsel oder Pulver, sondern als Öl (MCT-Öl) zu erwerben. MCT-Öl ist geschmacksneutral, weshalb es vo manchem Hersteller mit einem leichten Orangengeschmack versehen wird. Man
    kann das Öl entweder direkt aus der Flasche löffeln oder auch dem Essen beimischen, z.B. als Salatöl. Entgegen der verbreiteten Ansicht eignet sich MCT-ÖI
    zum Kochen. Der Athlet sollte jedoch darauf achten, die Temperatur beim Ke)chen oder Backen nicht über 160 Grad Celsius ansteigen zu lassen, da sich MCTs bei 176 Grad Celsius entzünden. In dem Buch 'High-Performance Bodybuildin_' vonJohn Parillo, einem in den USA angesehenen Bodybuilding- und ErnährungM' experten, findet der Leser eine Vielzahl von Rezepten vor, wie man mit MCT-ÖI bodybuildinggerechte Mahlzeiten zubereiten kann. MCT-Öl gibt es sowohl in
    den verschiedenen Sportnährmittelherstellern als auch in der Apotheke in 100% " reiner pharmazeutischer Qualität zu kaufen. Für gewöhnlich wird MCT-Öl in Glas- _ oder Plastikflaschen von 500 ml bzw. 1000 ml angeboten. Die Preise für 1000 r,r;rl differieren je nach Hersteller zwischen 25 und 75 DM. Ein in Apotheken erhältjij. ches Präparat wäre z.B. 'Neutralöl1000 ml' von der Firma Mainland.

    Ich denke jetzt hast du genug Infos, um ein Referat darüber zu halten - lach !!

  4. #4
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    Hey Danke, das ist ja recht ausführlich...
    Sehr interessant!

    Und hast Du schon selbst Erfahrung damit gesammelt?

    Gruß
    Graf

  5. #5
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    Nein, noch nicht - ich war immer kurz davor das Zeug zu bestellen - aber dann irgendwie doch nicht (?). Das Zeug bekommt man ja eigentlich überall - es gibt eigentlich glaube ich kein Hersteller, die das MCT nicht verkaufen. Wenn du es aber genommen hast , dann sag mir bitte mal per Pn mal bescheid, ob es die Wirkung erbracht hat.

  6. #6
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    ja würde mich auch interessieren !

  7. #7
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    Ja klar, ich sag bescheid falls ich`s probieren werde!

    Gruß
    Graf

  8. #8
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    und... hat das Zeugs mal jemand ausprobiert? Lagert es sich tatsächlich nicht in der Bauchgegend an? Durch den Gainer den ich das letzte Mal genommen hab, hat sich da nämlich einiges bei mir angesetzt...

  9. #9
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    Ich habs versucht und muss sagen, geschmacklich wirklich in Ordnung. Bauchtechnisch ist es schwer da etwas zu sagen, mir ist auf jeden Fall nichts negatives aufgefallen. Hab jetzt nicht weniger wie sonst abgebaut oder übermassig aufgebaut. Lief alles nach Plan. War aber anfangs auch etwas ratlos. Ich hab hier immer nach geschaut https://www.mct-oel.org/dosierung.html

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