1. Toney Freeman
Mit 113,5 Kilo gewann Toney bei den Nationals 2002 seine Pro Card und hat seitdem 17 Kilo an Muskelmasse aufgepackt. Nachdem man ihn in der Vergangenheit wegen seiner mangelnden Härte kritisierte, brachte er alle Kritiker zum erstummen und trat mit guter Härte an.
Seine Kombo bestehend aus Masse, Härte und Ästhetik war definitiv die Beste an dem Abend und so gelang es dem X-Man seinen ersten Profiwettkampfsieg zu verbuchen.
2. Quincy Taylor
Der aus Texas stammende Quincy Taylor hatte zwar eine massive Erscheinung, jedoch fällt er in Punkto Ästhetik sowie in der Rückenansicht ab.
Die seitliche Brustpose war ganz klar seine Stärke, doch die Endscheidung der Wettkampfrichter Quincy auf Platz 2 zu setzten konnte von Vielen nicht nachvollzogen werden.
3. Johnnie Jackson
Im Oberkörper gibt es nur sehr wenige Profis die in der Pralle der Muskulatur mit Johnnie mithalten können.
Die Rückenansicht war schlichtwegs beeindruckend, leider hinderte eine auffallende Beinschwäche ihn daran, mit Toney um den Sieg zu kämpfen.
4. Darrem Charles
Darrem trat in der Vergangenheit in wesentlich besserer Form an. Härte und eine unglaubliche Armentwicklung gehören zu seinen Markenzeichen, jedoch konnte er bei der Europa Super Show nicht mit der gewohnten Härte glänzen, was sich besonders im Rückenbereich bemerkbar machte.
5. Art Atwood
Art trat in Texas etwas leichter an, was insbesondere seiner Taille zu Gute kam. Obwohl die Ästhetik sein grösster Schwachpunkt ist, verhalf ihm seine extreme Härte sowie Rücken-Beinbizeps und Brustentwicklung zum Einzug ins Finale.
6. Silvio Samuel
Bei seinem Profidebut bei der NY Pro gelang es Silvio nicht die Top10 zu knacken, doch bei der Europa Super Show sollte alles anders werden. Im Oberkörper glänzte er mit runden Muskelköpfen und guter Definition, wohingegen seine Beine zwar dick waren, jedoch keine Teilung zeigten.
7. Dennis Wolf
Der IFBB Weltmeister Gesammtsieger 2005 war ohne Zweifel der Athlet mit dem grössten
Potenzial des gesammten Teilnehmerfeldes. Seine pralle und ausgewogene Muskulatur sowie Linie kamen beim Publikum sehr gut an, jedoch hinderte ihn ein leichter Wasserfilm daran ganz vorne mitzumischen.
Hinzu kam, dass die nicht gewohnte Bräune von Jan Tana die Details nicht optimal zum Vorschein brachte und ihn somit weicher erscheinen liess als er war.
8. Marcus Haley
9. George Farah
10. Joel Stubbs
11. King Kamali
12. Rodney St. Cloud
13. Idrise Ward-El
14. Frank Roberson
15. Lyndon Belgrave
17. Tricky Jackson
17. Nathan Wonsley
17. Roland Huff
17. George Tumon
16. David Fisher
17. Shehab Eldin
DNF JoJo Ntiforo