Prozis
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  1. #1
    Eisenbeißer/in
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    Muskelaufbau und Kiffen

    Auch wenn hier jetzt einige vielleicht mit einem antworten, stelle ich jetzt trotzdem mal eine natürlich nur rein hypothetische Frage, es heißt ja oft, das Kiffen und erfolgreiches BB nicht miteinander vereinbar sind, gibt es wirklich Hinweise darauf, das die Zufuhr von THC den Muskelaufbau tatsächlich durch ihre biologischen Eigenschaften hemmt, oder ist es nur so eine Binsenweisheit die darauf fußt, das viele Konsumenten zu faul für ein regelmäßiges Training sind und sich nicht diszipliniert und optimal ernähren? Sprich, wenn diese zwei Faktoren erfüllt sind, schmälert der Konsum den Erfolg nicht .

  2. #2
    Men`s Health Abonnent Avatar von chr7s
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    ist jedenfalls "besser" als alkohol würde trozdem möglichst die finger davon lassen

  3. #3
    Sportstudent/in Avatar von Ginzibezwinger
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    Ich denke nicht, daß der physiologische Faktor dabei das Problem darstellt, sondern - wie Du es bereits vermutet hast - eher die pychischen Faktoren wie Trägheit, Antriebslosigkeit etc. die ausschlaggebenden sind.

    Ich kann mir nicht vorstellen, daß der Cannabiskonsum Deinen Erfolg - bei ausreichender Disziplin - schmälert.

  4. #4
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    Zitat Zitat von Ginzibezwinger
    Ich denke nicht, daß der physiologische Faktor dabei das Problem darstellt, sondern - wie Du es bereits vermutet hast - eher die pychischen Faktoren wie Trägheit, Antriebslosigkeit etc. die ausschlaggebenden sind.

    Ich kann mir nicht vorstellen, daß der Cannabiskonsum Deinen Erfolg - bei ausreichender Disziplin - schmälert.

    Würd ich so unterschreiben.. täglicher Konsum ist trotzdem nicht das Wahre

  5. #5
    Eisenbeißer/in
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    Ich frage ja nur für einen Freund, das ist einer von diesen langhaarigen, kiffenden Studenten...

  6. #6
    Men`s Health Abonnent Avatar von chr7s
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    Zitat Zitat von Schlankaffe
    Ich frage ja nur für einen Freund
    Ja Ja is klar

  7. #7
    Moderator Avatar von gaggeis
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    Also ich konsumiere gras und co seit 1995( abijahr).
    Es macht mich nicht träge und sonstiges.
    Alles eine frage der disziplin.
    In massephasen kann der so genannte fressflash schon von "vorteil" sein.
    Wenn ich natürlich täglich nach dem aufstehen beginne und den ganzen tag druffi bin leidet auch das sozialleben.
    Ich bin am wochenende abends froh wenn die kinder schlafen,die frau liest und ich im garten einen ordentlichen lollo qualmen kann.
    Ist für mich entspannung pur.

  8. #8
    Sportstudent/in Avatar von fips16
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    Zitat Zitat von gaggeis
    Also ich konsumiere gras und co seit 1995( abijahr).
    Es macht mich nicht träge und sonstiges.
    Alles eine frage der disziplin.
    In massephasen kann der so genannte fressflash schon von "vorteil" sein.
    Wenn ich natürlich täglich nach dem aufstehen beginne und den ganzen tag druffi bin leidet auch das sozialleben.
    Ich bin am wochenende abends froh wenn die kinder schlafen,die frau liest und ich im garten einen ordentlichen lollo qualmen kann.
    Ist für mich entspannung pur.
    gut dass das von einem arzt kommt, beruhigt mich...
    aber hast recht am wochenende ist das enspannung pur..
    pizza essen und mit freunden filme gucken gibt fast nichts enspannderes

  9. #9
    Neuer Benutzer
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    ich selber kiffe auch schon länger als ich bb betreibe, es macht mich weder träge noch sonst etwas. natürlich käme ich nicht auf die idee vor dem training einen zu qualmen... das gibts sowieso erst nach feierabend und das ist dann, wenn die kinder im bett sind. nach dem training ist es für mich sogar recht wichtig, es hilft mir gut herunterzukommen und schön zu entspannen, ohne bräuchte ich sicher länger um einen entspannten zustand zu erreichen. Die Disziplin hat man, oder man hat sie nicht, kiffen hat darauf meines Erachtens keinen Einfluss... ich kenne eine Menge Kiffers die im Beruf äusserst erfolgreich sind... trotz langjährigen Konsums. Einen negativen Einfluss hat es vorallem auf leute die von Natur aus eher Labil sind.

  10. #10
    Sportbild Leser/in Avatar von Henkel
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    Lass das mal. Langzeitfolgen sind, wie bei den meisten Drogen, nicht geklärt. Studien aus der 60ern und 70ern sind bei den heutigen THC Mengen und Überzüchtungen nichtmal mehr ansatzweise brauchbar.

    Ausserdem: Sicher werden jetzt hier wieder ein paar Kiffer kommen die mit täglichem Konsum erfolgreich trainieren, aber ich komme ebenfalls aus einem Kifferfreundeskreis und 98% von denen bekommen (die sind nun alle mitte-ende 20) rein garnix auf die Kette im ihrem Leben. Regelmässiges Training is da eine Utopie sonder gleichen.

    Also, ein bis zwei mal im Monat, da wird sicher nix wildes bei sein, wenn dann hin zu täglichem Konsum geht is das Zeug alles andere als ungefährlich.

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