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§1 Die Würde des Hebens ist unantastbar! 1/2Wir haben bereits sehr viele Artikel verfasst. Doch kein einziger davon beschäftigte sich mit dem Heben des eigenen Kreuzes. Das lag nicht darin begründet, dass ich es nicht wertschätzen würde. Die Wahrheit ist vielmehr, dass ich es so sehr wertschätze, dass ich es nicht durch irgendwelche wahllosen Floskeln beflecken wollte. Kreuzheben ist eine ganz besondere Übung
Sie ist der heilige Gral des Krafttrainings. Das Fundament aller Entwicklung und zugleich der Gipfel aller Wachstumslust und da ich es seit geraumer Zeit zum Schwerpunkt und Maßstab meiner Kraftentwicklung auserkoren habe und meine literarische Reife im Laufe der Monate ein wenig gereift ist, möchte ich es nun wagen, euch meine Meinung darüber zu sagen.
Auch wenn die Gewichte uns werden überleben, so können wir uns über sie erheben, indem wir es schaffen, sie zu heben – aber nur... solange wir noch leben!
Wir wissen erst, wer wir sind, wenn wir wissen, was wir können! Soll heißen: Als Athlet können wir uns nur dadurch definieren, indem wir unsere Grenzen austesten und hier geht es auch erst wirklich los.
Grenzen sind variabel
Indem wir gegen unsere eigenen Grenzen anrennen, können wir sie sukzessive immer weiter nach hinten verschieben und dadurch den Spielraum unseres schmächtigen Daseins erweitern. Ein Mensch, der dies nie macht, ist nichts weiter als ein zurückgebliebener Jammerlappen. Ein Subjekt, das nur im Rahmen seiner engsten Grenzen vor sich hinvegetiert... eingekerkert und zu Schwäche und Nichtstun verdammt... zu nichts fähig, zu nichts motiviert. Einer unter vielen – gefesselt von der eigenen Schwäche, Trägheit und Unfähigkeit. Aber nein... so feiert man das eigene Leben nicht.
Der Rausch des eigenen Daseins entfesselt sich im Wachstum von Masse und Kraft
Wenn der eigene Körper wächst, sich verändert und immer stärker, robuster und widerstandsfähiger wird, wenn sich die Dualität von Ästhetik und Leistung in-dividualisiert und seinem Potenzial gerecht wird, ja dann... dann feiert man das eigene Leben.
Leben bedeutet wachsen, ausbreiten und beherrschen
Das gilt von der Bakterienkolonie bis hin zu unserem eigenen Körper als Muskelkolonie. Das ist die Lust des Lebens, die in jedem seiner Wesen darauf wartet, entfesselt zu werden. Sobald hier Leistungswille und Kompromisslosigkeit in Form zweier Hände bereit sind, die schwer geadelte Olympiahantel zu packen, um gemeinsam mit ihr der Schwerkraft zu trotzen und der Schwäche ins Antlitz zu rotzen, ist man auf dem Weg aller Wege. Denn eines ist klar:
Kreuzheben ist die beste, heftigste und erfolgversprechendste Übung aller Zeiten und aller Welten
Wer nicht hebt, ist kein Athlet. Wer nicht hebt, ist kein Bodybuilder. Wer nicht hebt, verschwendet sein Potenzial. Wer nicht hebt, der nicht lebt. Aber lassen wir das Geschwafel mal kurz beiseite und wenden uns den Fakten zu:
Keine Übung ist natürlicher und funktionaler!
Etwas Schweres mit den eigenen Händen vom Boden aufzuheben ist die Urform aller Übungen. Hantel sind nun einmal Götzen der Schwerkraft und ihr natürliches Habitat ist der Boden. Will man mit ihnen trainieren, muss man ihrer erstmal habhaft werden. Ohne Heben geht da nichts und doch beherrschen es nur die wenigsten. Viele wollen laufen, aber sie können nicht mal gehen.
Bei keiner anderen Übung werden so viele Muskeln so schwer belastet!
Es gibt Athleten, die beugen mehr, als sie heben, aber um dies bewerkstelligen zu können, ruht die Last auf ihren Schultern. Hier muss man nicht gerade Captain Crush sein, um glänzen zu können, aber wer sein drei- oder gar vierfaches ...
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