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Kurdesign by Pumpi | |
| | Geschrieben/Gepostet am 10. August 2003 von BBSzene Team |
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Beiträge im Forum:
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Dieser Text ist speziell an die Bodybuilder gerichtet, die mit den Gedanken spielen, anabole Steroide zu verwenden und sicher gehen möchten das es nicht zum Reinfall - gesundheitlich sowie ergebnistechnisch - wird, nur weil man sich nicht genügend informiert hat, oder Quellen wie das Grüne / Blaue Buch beherzigt hat. Generell gilt es bei jeder Kur immer im Voraus alle Medikamente und Zusätze wie u.a. Zink Zuhause parat zu haben. Der nächste Punkt ist der Kostenfaktor, welcher bei guter Planung auch mal etwas ansteigen kann. Deshalb möchte ich Euch bitten folgende Zeilen gründlich durchzulesen; der Einsatz von Steroiden ist generell mit Nebenwirkungen behaftet, diese lassen sich bei guter Planung (Einsatz von Konversionshemmern etc.) sehr gut kontrollieren. Deshalb ist es totaler Unfug nur wegen ein paar Euros, die man sparen wollte, irgendwelche Risiken einzugehen. Die OP mit der später die Gynäkomastie entfernt wird, kostet Euch deutlich mehr und ich denke das muss nicht sein, oder? Deswegen sollte man mit etwas Grips an die Sache heran treten, nicht übertreiben, und sich einfach nur über die Zuwächse freuen, welche ohne Nebenwirkungen bzw. mit sehr wenig Nebenwirkungen daher kommen.
Die richtige Auswahl der Medikation!
Generell sind alle Präparate der Gattung "Testosteron" der ideale Begleiter. Es gibt zwei Ansichten dazu: 1.) kurze Ester wie z.B. Testosteron Propionat (TP). Hier liegt der Vorteil in der recht kurzen Halbwertszeit und demnach einem schnellen Verlassen des Systems. Ideal also für Einsteiger, um zu testen wie sie auf Stoff reagieren. Nachteile hat dies allerdings auch, Propionat hat eine kurze Halbwertszeit und muss daher spätestens jeden zweiten Tag injiziert werden. Gerade das kann Anfängern zu schaffen machen, und nebenbei sollte bedacht werden, das jede Injektion ein gewisses Risiko darstellt. Und dann gibt es noch die Möglichkeit von vornherein einen langen Ester zu nutzen. Hier würde ich vorallem Testosteron Enantat (TE) oder Testosteron Cipionat bevorzugen. Beide Wirkstoffabwandlungen haben eine fast identische Halbwertszeit, die lang genug ist, um häufiges Spritzen zu umgehen. Der Unterschied liegt eigentlich nur in einem Kohlenstoff welches beim Cipionat, ggü. dem Enantat zusätzlich zu finden ist.Und nein(!), der Wechsel von Testopräparat x auf y bringt idR. keine Vorteile - einzig in Punkto Absetzen macht es Sinn (von lang auf kurz). In Punkto Aufbau hat es jedenfalls keinen Effekt, denn gleicher Wirkstoff verursacht nunmal keine andere Wirkung. Ich hoffe das hiermit endlich mal Schluß ist, und gewisse Mythen für immer vom Tisch sind. Für Diejenigen, die für Haarausfall prädispositioniert sind sollte Testosteron nur unter Zusatz von Reduktasehemmern wie Finasterid oder Dutasterid zum Einsatz kommen. Alternativ auch low-dosage Nandrolon. Neben Testosteron sicher ein sehr schonender Wirkstoff, welcher zwar auch seine Nachteile hat (Gestagenaktivität, Downregulation der Libido etc.), aber im Großen und Ganzen doch recht gut ist. Abstand sollte man von den wirklich toxischen Sachen wie Methandienon / Methandrostenolon oder Stanzolol nehmen. Knackpunkt dieser Medikamente ist die deutlich schädliche 17alfa-Alkylierung, die pures Gift für unsere Leber darstellt. Nebenbei hat Stanzolol noch einen ausgeprägten Effekt auf unsere Cholesterinwerte, speziell auf den Ratio HDL / LDL (high / low density lipoprotein). ...
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