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Larry Scott: Krafttraining im Kampfsport

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Geschrieben/Gepostet am 3. Oktober 2012 von BBSzene Team

Von Steve CotterDie Wichtigkeit von Krafttraining ist unter Kampfsportlern eine kontrovers diskutierte Angelegenheit. Wie viele Kampfkünstler vor mir, änderte auch ich meine Meinung über Bodybuilding. Im Kampfsport entsteht die Geschwindigkeit und die Power durch die Koordination aller Muskeln gemeinsam im Körper in flüssigen Bewegungen. Für die Kraft und die Konditionierung habe ich das Kettlebell Training ausgewählt (Kettlebell = Gewichtskugel mit Griff) da dieses Training eine bemerkenswerte Ähnlichkeit mit Kampfkunst-Techniken aufweist. Obwohl ich geschmeichelt war das unser russisches Kettlebell Challenge TM Team am Mr. Olympia Event eingeladen wurde um vier Vorstellungen zu geben, hätte ich nicht erwartet das ich dort etwas brauchbares lernen würde. Dann aber traf ich einen dieser freundlichen Bodybuilder deren Bewusstsein für den menschlichen Körper noch ausgeprägter ist als der von einem Top inländischen Kampf Kunst Stylist. Meine Damen und Herren, ich fühl mich geehrt, Larry Scott vorstellen zu dürfen, der erste Mann der den Mr Olympia Titel gewonnen hat.SC: Larry, Ich war sehr beeindruckt als ich Dich an der Mr. Olympia Expo getroffen habe. Besonders beeindruckte mich Dein Bauch-Trainings System. Ich bin ein professioneller Krafttrainings Coach und habe viel Wissen über die Chinesischen Kampfkünste mit 20 Jahren Trainingserfahrung und zwei Vollkontakt Titeln im Kuoshu. Ich bin immer offen und stets auf der Suche nach effektiveren Wegen den Körper zu trainieren. Bisher habe ich aber noch nie so etwas wie Deine Übungen „Ring of Fire“ gesehen. Könntest Du uns erzählen wie Du zum Bodybuilding gekommen bist?LS: Das ist schon lange her. Ich war immer kleiner/schmaler als der Durchschnitt und ich wollte einfach geliebt und geschätzt werden und solche Dinge. Ich sah dann dieses eine Magazin im Lager. Es war ein Muskel Magazin – das erste Mal das ich eines sah. Es hatte ein Bild darin von einem populären Bodybuilder mit der Überschrift „ Auch du kannst einen solchen Arm haben in 30 Tagen“. Und es zeigte die dafür nötigen Übungen. Ich dachte mir also „Ich könnte doch diese Übungen machen“. Ich hatte bisher nur eine Klimmzugstange zuhause. Besser gesagt war es eine grosse, dicke Achse eines Traktors und ich habe bisschen improvisiert. Ich dachte „ich baue sie auseinander und benutze sie als Hantel damit ich die Übungen vom Magazin machen kann“. Und so machte ich es. Es waren alles nur Trizeps Übungen und ich habe begonnen sie zu absolvieren. Das war zwischen meinen Junior und Senior Jahren in der High School. Und ich begann zu wachsen! Ich habe mich zum ersten Mal aufgempumpt gefühlt. Ich konnte es nicht glauben! Es waren Sommerferien und als ich in die Senior High School kam, massen meine Arme 12 ½, ziemlich beeindrucken für mich (lacht).SC: Warst Du immer schon atlethisch/sportlich oder war das Gewichtestemmen Dein erster Geschmack von sportlichem Erfolg?LS: Ich war nicht wirklich atlethisch. Ich war nie wirklich gut in Team Sportarten. Es brauchte lange Zeit um mich auf ein Level hochzuarbeiten. Als die Saison vorbei war, begriff ich es langsam. Als ich Bodybuilding entdeckte, dachte ich hey Ich kann das selber schaffen. Ich kann meinen eigenen Einsatz steuern solange und soweit wie ich will. Ich kann mich voll darauf konzentrieren und bin nicht abhängig von irgendwem. Ich begann mich selber zu motivieren. Am Ende des Jahres war ich der bestgebaute Mann der Senior High School. Ich war so entschlossen, dass ich keine Trainingseinheit verpasste. Es war nicht einmal vorstellbar eine Trainingseinheit zu verpassen.SC: Du warst immer bekannt und wurdest respektiert für deinen Fokus. Natürlich ist Zielstrebigkeit immer etwas was Kampfsportler interessiert. Ich las ein Zitat über dich das aussagte „Jede Wiederholung ist ein Satz und jeder Satz ist eine Serie“ und das du jederzeit maximale Intensität und Konzentration in jede und alle Wiederholungen legst. Könntest du kurz kommentieren wie du zu dieser Einstellung in deinem Training kamst?LS: Also, ich habe gemerkt das wir generell immer etwas aus den Übungen lernen können was dann fürs ganze Program übernommen werden kann. Ich lernte das Konzept auf der Preacher-Bank (später bekannt als Scott-curl-Bank). Wenn ich maximalen Wachstum erreichen möchte, dann muss ich mich bereits am Vortag auf das fokusieren was ich am nächsten Tag vorhabe – ich muss mir die Gewichte die ich verwenden werde und die Wiederholungen die ich machen werde sowie die Ausführung die ich nutzen werde, intensiv vorstellen. Ich plane also ein Gewicht ein und stelle mich darauf ein das es richtig schwierig wird, so das jede Wiederholung absolut fokusiert erfolgen muss. Wenn ich so vorgehe, kann ich schlussentlich das absolut Maximale aus jeder Wiederholung rausholen, vom Beginn der Bewegung bis zum Ende der Bewegung. Als ich diese Art von Fokus nutzte, begann ich zu denken das man wirklich jede Wiederholung fokusieren muss als wäre es ein ganzer Satz und jeder Satz als wäre es eine Serie. Wenn ich Artikel schrieb, half mir diese Ausage immer zu beschreiben was ich mit Fokus meine. Leute sagen „wie machst Du das“ und ich antworte „Hier ist die Art des
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