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Mit dem weniger ist mehr Prinzip zum schnelleren Erfolg

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Geschrieben/Gepostet am 29. Juli 2013 von BBSzene Team

Was verbindest du mit dem Titel „Trainingsratte“? Die meisten Leute verbinden damit den oder die jenige, der/die scheinbar IMMER im Fitnessstudio anzutreffen ist – egal zu welcher Uhrzeit.

So ähnlich wie in der Sitcom „Cheers“, in der Norm und Cliff immer an der Bar anzutreffen sind, scheinen einige Leute ständig im Studio rumzuhängen. Diese Athleten scheinen:
- stundenlang einen Muskel zu trainieren
- länger da zu sein als manch ein Mitarbeiter des Studios während seiner Schicht
- das Training durch endlosen Smalltalk, Duscheinheiten, Kaffeepausen etc. unendlich auszuweiten und
- scheinbar gar nicht nach Hause gehen wollen.

Ok, jetzt mal Hand auf’s Herz: Trifft das auf dich zu?

Mich selbst habe ich eigentlich nie als Trainingsratte bezeichnet – bis ich meine Marathontrainingseinheiten mal analysiert habe und so mitbekam, wieviel Zeit ich im Studio verschwendete.
Neben den negativen Behaftungen als Trainingsratte bezeichnet zu werden gibt es drei weitere sehr gute Gründe seine Trainingsdauer signifikant zu kürzen und sie somit effektiver zu machen:

a) Testosteron- und Wachstumshormonspiegel haben ihren Höchststand etwa nach 40 Minuten Training und fallen ab einer Stunde bedeutend ab. Wenn dies geschieht wird vermehrt Cortisol ausgeschüttet. Im Klartext heißt dies: die anabolen Hormone nehmen ab und die katabolen (Muskel abbauenden) Hormone steigen. Daraus ergibt sich die Schlussfolgerung, dass Einheiten mit 90-120 Minuten ein klassisches Beispiel für 2 Schritte vorwärts und 1 Schritt rückwärts darstellen.

b) Selbst wer trainieren wirklich liebt muss doch durch die ständige Anwesenheit im Studio und die damit verbundene Zeitopferung Einbuse in seinem Enthusiasmus für’s Training erfahren, was sich auf Dauer negativ auswirkt.

c) Hast du nichts anderes zu tun in deinem Leben?

Stell dir vor, dass deine Trainingseinheiten nur halb so lang wären wie jetzt. Stell dir vor, wieviel mehr Zeit du wöchentlich hättest, um entweder dem Erreichen deiner Karriereziele nähe zu kommen, dich mit Freunden oder geliebten Menschen treffen könntest oder einfach nur irgendetwas anderes machen könntest als Gewichte zu bewegen. Ich kam zu der Einsicht, dass meine Einheiten viel länger waren als nötig und stelle im folgenden nun 12 Tipps vor, mit denen auch DU deine Zeit im Studio minimieren kannst.

Damit wirst du nicht nur bessere Erfolge erzielen sondern auch mehr Zeit ausserhalb der „Folterkammer“ verbringen, die wir als Fitnessstudio bezeichnen.

1.) Schluss mit sinnlosen Unterhaltungen!

Ja, der Film, den du letzten Abend geguckt hast war gut und du willst seinen Kumpels im Studio ausführlich davon berichten.
Ja, die kleine Spinningtrainierin hat die in letzter Zeit ein paar verschmitzte Blicke zugeworfen und du willst mit ihr in’s Gespräch kommen und Ja, es ist immer wieder interessant über den größten Mr.Olympia aller Zeiten zu philosophieren? Aber warum bist du bitte im Studio?

Wenn du wirklich kein soziales Umfeld bis auf das Studio hast, dann ist es das wahrscheinlich wirklich Wert,deine Zeit im Studio rumzuschlagen. Wenn du allerdings besseres zu tun hättest als deine
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