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Wenn die Studios dicht wärn, wärn die Irrenhäuser voll

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Geschrieben/Gepostet am 27. Dezember 2011 von Christian Zippel
Quizfrage: Woran erkennt man den Studioidioten auf den ersten Blick? Er sitzt gerade in der randvoll (und lautstark) bepackten Beinpresse und schluchzt sich bei einem Bewegungsumfang, der auch seinem Horizont entspricht, die Seele aus dem Leib. Was mag nur in ihm vorgehen? Fühlt er sich wirklich cool dabei? Und warum räumen solche Leute die Presse dann niemals wieder frei? Fragen über Fragen. Wenden wir uns an Professor Schlauchdich, um etwas Licht ins Dunkel zu bringen... Prof. Schlauchdich: Hier haben wir es mit einer ganz besonderen Form des Studioidiotens zu tun – dem König der Beinpresse! Er tritt ausschließlich in maskuliner Form in Erscheinung und das sehr gerne zu den Hauptverkehrszeiten im örtlichen Fitness-Tempel. Tatsächlich ist dieses Exemplar davon überzeugt, dass ihm das gesamte Studio beim Beladen der Beinpresse zuschaut, dann jedoch vor lauter Ehrfurcht abrupt in Schockstarre verfällt und verpasst, dass der prächtig beladene Schlitten nur unscheinbar bewegt wird. Wenn da nicht dieses dröhnende Schnauben wäre, das allen anwesenden Weibchen vermitteln soll, dass hier ein echter Mann am Werke ist. Ein Mann, der weiß, dass Begriffe wie Bewegungsumfang und Reputation nur hohle Phrasen ohne semantische Signifikanz sind. Zudem dringt er mit jedem weiteren Zentner auf der Presse in immer erhabenere Sphären des Seins vor. Niedere Dienste – wie z.B. das Zurückräumen der aufgeladenen Gewichtsscheiben – sind dann automatisch unter seiner Würde. Er wirkt allein konstruktiv. Er baut nur auf. Abbauen sollen andere... Die Destruenten. Wirklich beeindruckend sind hingegen jene Athleten, die zwar mit deutlich weniger Gewicht, aber dafür über den vollen Bewegungsumfang trainieren und dann ihre Scheiben auch wieder abräumen – selbst wenn sie bereits vorher drauf waren. Man sollte seinen Trainingsplatz immer sauberer verlassen, als man ihn vorgefunden hat! Dussel: Aber die anderen machen das auch nicht... Prof. Schlauchdich: Mimimi... Nur weil andere sich beschränkt verhalten, ist das noch lange kein Freifahrschein dafür, sich der kollektiven Niaiserie anzuschließen. Vorbildliches Handeln ist das Aushängeschild jedes wahren Athleten! Besser ist immer nur der, der aus dem Alltagstrott ausbricht. Dussel: Zählt dazu auch das freie Training mit schweren Gewichten? Prof. Schlauchdich: Maschinenübungen sind Ergänzungsübungen. Für einen schönen und starken Körper sind sie genauso wichtig wie Supplements für eine ausgewogene Ernährung. Sie sind nicht das Fundament, sondern allenfalls Erweiterungen, die erst dann ernst genutzt werden sollten, wenn der Körperbau auf soliden Mauern steht. Viele begehen den Fehler und gehen genau entgegengesetzt vor: Sie bauen erst die Dachterrasse, ohne sich zuvor Gedanken über das Erdgeschoss zu machen. Sie werden zu einem Baum, bei dem die Äste stabiler sind als der Stamm. Das Training mit freien Gewichten steht immer an erster Stelle. Das Training mit schweren Gewichten kommt erst später. Nichts lässt die Spiegel-Neuronen
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