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Ballaststoffe leicht gemacht

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Geschrieben/Gepostet am 5. Oktober 2011 von BBSzene Team

Lasst uns über Ballaststoffe reden. Brauchen wir wirklich so viel, wie die Ärzte immer sagen? Und wenn ja, wie viel war das eigentlich noch mal? Kann man es auch übertreiben? Helfen Ballaststoffe bei der Krebsvorbeugung? Taugen Steaks von Kühen, die Gras fressen, und ganze Eier als Ballaststoffquellen? Werde ich so meine Verstopfung endlich los?

Das ist nur ein kurzer Ausschnitt aus den ganzen Fragen, die mich täglich über Ballaststoffe erreichen. Aber was genau sind Ballaststoffe in der Ernährung?

Ballaststoffe sind komplexe Kohlenhydrate, die entweder einfach nicht Stärke sind, resistente Stärkearten und/oder Cellulose. Wenn man von Ballaststoffen hört, dann sollte man einfach an Pflanzen denken, um genauer zu sein: Früchte, Gemüse und ganze Körner und Samen.

Der Mensch ist aus Zellen aufgebaut, die seinem Körper Stabilität und Struktur verleihen und Pflanzen sind da sehr ähnlich – aber fangt jetzt nicht an, an euren Mitmenschen zu knabbern, die haben keine Ballaststoffe für euch. Diese Pflanzenzellen können Nährstoffe, Wasser und andere Dinge speichern. Es gibt im Prinzip nur zwei Arten von Ballaststoffen und jede ist einzigartig und besitzt ganz spezielle Vorzüge.

Wasserlösliche Ballaststoffe

Diese Art ist sehr resistent gegen die Verdauungsenzyme in deinem Mund, Magen und Dünn¬darm. Kernmehle, Pektine und Inulin gehören zu dieser Kategorie.

Kernmehle (Johannisbrotkernmehl und Guarkernmehl als Beispiel) sind verantwortlich für Struktur und Härte von vielen Nahrungsmitteln. Am wichtigsten für uns ist jedoch, dass sie die Absorption von Glucose verlangsamen.

Pektine sind ein wenig anders in ihrer Struktur. Sie sind saurer und helfen dadurch bei der Absorption einiger Mineralien wie Zink. Außerdem helfen sie ähnlich wie die Kernmehle auch den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Die bekannteste Pektinquelle sind wohl Äpfel, die meisten chemischen Pektinformeln werden aus Äpfeln gewonnen.

Inulin ist ein FOS (Fructooligosaccharid) und ein prebiotischer Stoff, der die guten Bakterien in deinem Magen füttert. Ich habe gegen Ende des Artikels auch eine Tabelle verfasst, in der der Begriff FOS vorkommt, also merkt ihn euch wenigstens bis dahin.

Man findet lösliche Ballaststoffe in Früchten, Bohnen, Gerste, Hafer und einigen anderen Quellen. Diese Ballaststoffe werden zwar schon irgendwie verdaut, aber nicht bis sie in den Dickdarm kommen, wo gute Darmbakterien die Ballaststoffe in Buttersäure und Essigsäure umsetzen. Das hilft dem Verdauungssystem dabei, sein saures Milieu aufrecht zu erhalten. Einige lösliche Ballaststoffe versorgen dich sogar mit ein wenig Energie, etwa 2 Kcal pro Gramm, also nicht so viel, dass du davon einen harten Satz in der Beinpresse überleben könntest. Kernmehle jedoch sind völlig kalorienfrei für den menschlichen Organismus.

Was sind also die Vorteile von löslichen Ballaststoffen? Es gibt drei, die besondere Aufmerk¬samkeit verdienen:

1. Das Stabilisieren des Blutzuckerspiegels. Lösliche Ballaststoffe erhöhen die Transit¬zeit (die
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